Haltungsinformationen
Glossodoris gregorius Rudman, 1986
Typuslokalität zur Beschreibung von Glossodoris gregorius ist Tansania. Der Holotyp zur Beschreibung war ein 7mm kleines konserviertes Exemplar.
Das Art-Epitheton "gregorius" wird in der Originalbeschreibung nicht erläutert.
Beschreibung: Bräunlicher Mantel mit verstreuten weißen Flecken. Am Mantelrand befinden sich ein äußeres schwarzes Band, gefolgt von einem gelben Band und einem diffusen, bläulichen inneren Bereich. Die beweglichen Kiemen sind weiß mit schwarzen Rändern, und die Rhinophoren sind schwarz mit weißen Sprenkeln.
Glossodoris gregorius wurde in tropischen Riffen auf Seegräsern gefunden.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die Nahrung von Glossodoris gregorius ist nicht bekannt.
Verwechslungsmöglichkeit besteht mit Glossodoris cincta, die ebenfalls in Tansania vorkommt und deutlich bekannter ist als Glossodoris gregorius.
Bei WoRMS ist folgender Hinweis zu finden: Debelius & Kuiter (2007) vermuten, dass es sich bei dieser Art um ein jüngeres Synonym von *C. plumbea* handeln könnte.
Typuslokalität zur Beschreibung von Glossodoris gregorius ist Tansania. Der Holotyp zur Beschreibung war ein 7mm kleines konserviertes Exemplar.
Das Art-Epitheton "gregorius" wird in der Originalbeschreibung nicht erläutert.
Beschreibung: Bräunlicher Mantel mit verstreuten weißen Flecken. Am Mantelrand befinden sich ein äußeres schwarzes Band, gefolgt von einem gelben Band und einem diffusen, bläulichen inneren Bereich. Die beweglichen Kiemen sind weiß mit schwarzen Rändern, und die Rhinophoren sind schwarz mit weißen Sprenkeln.
Glossodoris gregorius wurde in tropischen Riffen auf Seegräsern gefunden.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die Nahrung von Glossodoris gregorius ist nicht bekannt.
Verwechslungsmöglichkeit besteht mit Glossodoris cincta, die ebenfalls in Tansania vorkommt und deutlich bekannter ist als Glossodoris gregorius.
Bei WoRMS ist folgender Hinweis zu finden: Debelius & Kuiter (2007) vermuten, dass es sich bei dieser Art um ein jüngeres Synonym von *C. plumbea* handeln könnte.






Dr. Pierre-Louis Stenger, Frankreich