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Glossodoris gregorius Monk Regenbogen Prachtsternschnecke

Glossodoris gregorius wird umgangssprachlich oft als Monk Regenbogen Prachtsternschnecke bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. Pierre-Louis Stenger, Frankreich

Foto: Fanjove Island, Tanzania, Ost-Afrika, Westlicher Indischer Ozean

/ 24.10.2023
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. Pierre-Louis Stenger, Frankreich

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
18419 
AphiaID:
559947 
Wissenschaftlich:
Glossodoris gregorius 
Umgangssprachlich:
Monk Regenbogen Prachtsternschnecke 
Englisch:
Monk Rainbow Dorid 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Doridida (Ordnung) > Chromodorididae (Familie) > Glossodoris (Gattung) > gregorius (Art) 
Erstbestimmung:
Rudman, 1986 
Vorkommen:
Indien, Indischer Ozean, Mosambik, Ost-Afrika, Tansania 
Meereszone:
Intertidal (Eulitoral), Gezeitenzone zwischen der Hoch- und Niedrigwasserlinie, die vom Wechsel zwischen Ebbe und Flut geprägt ist -bis 15 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
- 8 Meter 
Habitate:
Korallenriffe, Meerwasser, Seegraswiesen 
Größe:
bis zu 0,7cm 
Temperatur:
°C - 28°C 
Futter:
Es liegen keine gesicherten Informationen vor, Karnivor (fleischfressend), Nahrungsspezialist, Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-06-22 12:59:23 

Haltungsinformationen

Glossodoris gregorius Rudman, 1986

Typuslokalität zur Beschreibung von Glossodoris gregorius ist Tansania. Der Holotyp zur Beschreibung war ein 7mm kleines konserviertes Exemplar.

Das Art-Epitheton "gregorius" wird in der Originalbeschreibung nicht erläutert.

Beschreibung: Bräunlicher Mantel mit verstreuten weißen Flecken. Am Mantelrand befinden sich ein äußeres schwarzes Band, gefolgt von einem gelben Band und einem diffusen, bläulichen inneren Bereich. Die beweglichen Kiemen sind weiß mit schwarzen Rändern, und die Rhinophoren sind schwarz mit weißen Sprenkeln.

Glossodoris gregorius wurde in tropischen Riffen auf Seegräsern gefunden.

Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die Nahrung von Glossodoris gregorius ist nicht bekannt.

Verwechslungsmöglichkeit besteht mit Glossodoris cincta, die ebenfalls in Tansania vorkommt und deutlich bekannter ist als Glossodoris gregorius.

Bei WoRMS ist folgender Hinweis zu finden: Debelius & Kuiter (2007) vermuten, dass es sich bei dieser Art um ein jüngeres Synonym von *C. plumbea* handeln könnte.

Weiterführende Links

  1. researchgate (en). Abgerufen am 20.06.2026.
  2. seaslugforum (en). Abgerufen am 20.06.2026.

Bilder

Allgemein


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