Haltungsinformationen
Rhyne & Anker, 2007
Wir bedanken uns bei Antonio Baeza für das erste Foto dieser Putzergarnele, die im Golf von Mexiko und in den Gewässern um Florida zu Hause ist. Dr. Baeza hat mit seinem Kollegen, Dr. Arthur Anker u.a. die Putzergarnele Lysmata holthuisi beschrieben, diese beiden Wissenschaftler gehören, ebenso wie Dr. Andrew L. Rhyme, zu den Kapazitäten auf dem Gebiet der Garnelen schlechthin.
Lysmata rafa wurde anhand frisch gesammelter Exemplare aus den Keys West Lakes, Florida Keys, und eines Museumsexemplars aus Bear Cut, Biscayne Bay, Florida, beschrieben.
Lysmata rafa ist morphologisch am ehesten mit der westatlantischen Lysmata rathbunae Chace, 1970 und der ostpazifischen Lysmata gracilirostris Wicksten, 2000 verwandt, unterscheidet sich jedoch von diesen durch die Anzahl der Carpalsegmente am zweiten Pereiopoden, die Länge und Bezahnung des Rostrums, die Form und Anzahl der Stacheln am Dactylus des dritten bis fünften Pereiopoden sowie das Fehlen eines Zahns am Pterygostomialrand des Carapax.
Obwohl Lysmata rafa eine Flachwasserart ist, besitzt sie extrem verlängerte Laufbeine und einen dritten Maxillipeden, die eher typisch für Tiefsee- oder Höhlenbewohner sind.
Zu einer Haltung im Riffaquarium liegen uns bisher noch keine Informationen vor.
Die neue Art ist nach Dr. Rafael Lemaitre, Kurator für Krustentiere am National Museum of Natural History of Natural History, Smithsonian Institution, Washington, DC, für seine zahlreichen Beiträge zur Taxonomie der Zehnfußkrebse, benannt worden.
Wir bedanken uns bei Antonio Baeza für das erste Foto dieser Putzergarnele, die im Golf von Mexiko und in den Gewässern um Florida zu Hause ist. Dr. Baeza hat mit seinem Kollegen, Dr. Arthur Anker u.a. die Putzergarnele Lysmata holthuisi beschrieben, diese beiden Wissenschaftler gehören, ebenso wie Dr. Andrew L. Rhyme, zu den Kapazitäten auf dem Gebiet der Garnelen schlechthin.
Lysmata rafa wurde anhand frisch gesammelter Exemplare aus den Keys West Lakes, Florida Keys, und eines Museumsexemplars aus Bear Cut, Biscayne Bay, Florida, beschrieben.
Lysmata rafa ist morphologisch am ehesten mit der westatlantischen Lysmata rathbunae Chace, 1970 und der ostpazifischen Lysmata gracilirostris Wicksten, 2000 verwandt, unterscheidet sich jedoch von diesen durch die Anzahl der Carpalsegmente am zweiten Pereiopoden, die Länge und Bezahnung des Rostrums, die Form und Anzahl der Stacheln am Dactylus des dritten bis fünften Pereiopoden sowie das Fehlen eines Zahns am Pterygostomialrand des Carapax.
Obwohl Lysmata rafa eine Flachwasserart ist, besitzt sie extrem verlängerte Laufbeine und einen dritten Maxillipeden, die eher typisch für Tiefsee- oder Höhlenbewohner sind.
Zu einer Haltung im Riffaquarium liegen uns bisher noch keine Informationen vor.
Die neue Art ist nach Dr. Rafael Lemaitre, Kurator für Krustentiere am National Museum of Natural History of Natural History, Smithsonian Institution, Washington, DC, für seine zahlreichen Beiträge zur Taxonomie der Zehnfußkrebse, benannt worden.






Pauline Walsh Jacobson, USA