Haltungsinformationen
Süßlippen sind eine Unterfamilie der Grunzer (Haemulidae) und sind schnell an den deutlich großen Lippen zu erkennen.
Plectorhinchus albovittatus, auf Deutsch auch zweifarbige Süßlippe (siehe hierzu die Fotos der juvenilen Tiere) oder Riesensüßlippen genannt, lebt In klaren Lagunen und seewärts Riffen, während juvenile Tiere in Brackwasser-Lebensräume oder flachen, trüben Küstengebiete Schutz suchen und hier aufwachsen.
Adulte Riesensüßlippen sind in der Regel Einzelgänger, gelegentlich kann man auch Paaren in tiefen Riffen oder um Tiefseeberge antreffen. Zur Fortpflanzung hingegen kommen zum Neumond im April oder Mai große Ansammlungen der Süßlippen in die Gewässer um Palau.
Obwohl dort viele hungrige Mäuler anderer Tiere auf den massenhaft befruchteten Laich warten, kommen dennoch ausreichend viele Fischlarven zur Entwicklung, so dass die Rote Liste die bedrohte Art Plectorhinchus albovittatus bisher nicht gesondert untersuchen musste.
Adulte Tiere sind überwiegend grau mit weißen Flecken, die Stachelflossen der Rückenflosse sind gelb, die vordere Hälfte der Weichflosse ist breit schwarz, die Bauch- und Afterflossen sind schwarz, die Schwanzflosse ist mit kleinen und großen schwarzen Flecken übersät. Die Lippen dieser Süßlipppe sind sehr dick.
Synonyme:
Diagramma albovittatum Rüppell, 1838
Diagramma giganteum Günther, 1879
Gaterin albovittatus (Ruppell, 1838)
Gaterin harrawayi Smith, 1952 (synonym)
Plectorinchus albovittatus (Rüppell, 1838)
Plectorhinchus albovittatus, auf Deutsch auch zweifarbige Süßlippe (siehe hierzu die Fotos der juvenilen Tiere) oder Riesensüßlippen genannt, lebt In klaren Lagunen und seewärts Riffen, während juvenile Tiere in Brackwasser-Lebensräume oder flachen, trüben Küstengebiete Schutz suchen und hier aufwachsen.
Adulte Riesensüßlippen sind in der Regel Einzelgänger, gelegentlich kann man auch Paaren in tiefen Riffen oder um Tiefseeberge antreffen. Zur Fortpflanzung hingegen kommen zum Neumond im April oder Mai große Ansammlungen der Süßlippen in die Gewässer um Palau.
Obwohl dort viele hungrige Mäuler anderer Tiere auf den massenhaft befruchteten Laich warten, kommen dennoch ausreichend viele Fischlarven zur Entwicklung, so dass die Rote Liste die bedrohte Art Plectorhinchus albovittatus bisher nicht gesondert untersuchen musste.
Adulte Tiere sind überwiegend grau mit weißen Flecken, die Stachelflossen der Rückenflosse sind gelb, die vordere Hälfte der Weichflosse ist breit schwarz, die Bauch- und Afterflossen sind schwarz, die Schwanzflosse ist mit kleinen und großen schwarzen Flecken übersät. Die Lippen dieser Süßlipppe sind sehr dick.
Synonyme:
Diagramma albovittatum Rüppell, 1838
Diagramma giganteum Günther, 1879
Gaterin albovittatus (Ruppell, 1838)
Gaterin harrawayi Smith, 1952 (synonym)
Plectorinchus albovittatus (Rüppell, 1838)






Jim Greenfield, Großbritannien