Haltungsinformationen
Calcinus elegans (H. Milne Edwards, 1836)
Calcinus elegans zeichnet sich durch ein einzigartiges und exotisches Farbmuster aus: Seine Beine weisen abwechselnd leuchtend blaue und schwarze Streifen auf, und seine Scheren sind olivgrün mit weißen Sprenkeln an den Enden. Er hat leuchtend blaue Augen , orange Antennen und zwei orangefarbenen Geißeln. Das Rückenschild ist weiß.
Juvenile unterscheiden sich zu den adulten Tieren farblich sehr extrem. Junge Exemplare sind vollständig weiß, nur die gelben Antennen und blauen Augenstiele und Pupillen sind schon wie bei den adulten Tieren vorhanden. Mit zunehmendem Alter kommen Farbe und Bänder nach und nach hervor bis zum üblichen Aussehen der adulten Tiere.
Calcinus elegans ist ein Einsiedlerkrebs aus dem tropischen Indopazifik Der Einsiedlerkrebs bewohnt Gezeitenzonen und sublitorale Zonen bis zu 10 m Tiefe auf Felsböden, Felsblöcken und Korallenschutt. Manchmal findet man ihn auf Felsplattformen in der Spritzwasserzone und auch in Mangroven.
Calcinus elegans sind nachtaktive Allesfresser, die sich von Detritus ernähren und nachts Seegraswiesen nach Detritus und größeren, verrottenden Pflanzen- und Tierresten absuchen.
Für eine Haltung im Korallenaquarium ist er sehr gut geeignet. Übergriffe auf niedere Tiere sind nicht bekannt.
Wichtig für die Pflege: Er benötigt regelmäßig größere Häuschen, in die er dann auch schnell umzieht. Stehen ihm diese nicht zur Verfügung geh er ein. Der Handel hält heute aber durchaus passende Schneckenhäuser bereit.
Calcinus elegans neigt dazu andere Einsiedler während der Häutung zu jagen und aus deren Schneckenhäuser zu ziehen. Wer also diesen Hübschen pflegen möchte, sollte diese Art nicht mit anderen kleineren Einsiedlerkrebsen zusammen in einem Aquarium pflegen.
Synonyme:
Pagurus decorus Randall, 1840 (junior synonym)
Pagurus elegans H. Milne Edwards, 1836 (basionym)
Pagurus fasciatus Bell, 1853
Pagurus pictus Owen, 1839 (junior synonym)
Calcinus elegans zeichnet sich durch ein einzigartiges und exotisches Farbmuster aus: Seine Beine weisen abwechselnd leuchtend blaue und schwarze Streifen auf, und seine Scheren sind olivgrün mit weißen Sprenkeln an den Enden. Er hat leuchtend blaue Augen , orange Antennen und zwei orangefarbenen Geißeln. Das Rückenschild ist weiß.
Juvenile unterscheiden sich zu den adulten Tieren farblich sehr extrem. Junge Exemplare sind vollständig weiß, nur die gelben Antennen und blauen Augenstiele und Pupillen sind schon wie bei den adulten Tieren vorhanden. Mit zunehmendem Alter kommen Farbe und Bänder nach und nach hervor bis zum üblichen Aussehen der adulten Tiere.
Calcinus elegans ist ein Einsiedlerkrebs aus dem tropischen Indopazifik Der Einsiedlerkrebs bewohnt Gezeitenzonen und sublitorale Zonen bis zu 10 m Tiefe auf Felsböden, Felsblöcken und Korallenschutt. Manchmal findet man ihn auf Felsplattformen in der Spritzwasserzone und auch in Mangroven.
Calcinus elegans sind nachtaktive Allesfresser, die sich von Detritus ernähren und nachts Seegraswiesen nach Detritus und größeren, verrottenden Pflanzen- und Tierresten absuchen.
Für eine Haltung im Korallenaquarium ist er sehr gut geeignet. Übergriffe auf niedere Tiere sind nicht bekannt.
Wichtig für die Pflege: Er benötigt regelmäßig größere Häuschen, in die er dann auch schnell umzieht. Stehen ihm diese nicht zur Verfügung geh er ein. Der Handel hält heute aber durchaus passende Schneckenhäuser bereit.
Calcinus elegans neigt dazu andere Einsiedler während der Häutung zu jagen und aus deren Schneckenhäuser zu ziehen. Wer also diesen Hübschen pflegen möchte, sollte diese Art nicht mit anderen kleineren Einsiedlerkrebsen zusammen in einem Aquarium pflegen.
Synonyme:
Pagurus decorus Randall, 1840 (junior synonym)
Pagurus elegans H. Milne Edwards, 1836 (basionym)
Pagurus fasciatus Bell, 1853
Pagurus pictus Owen, 1839 (junior synonym)






Jean-Marie Gradot, La Réunion


