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Leptogorgia setacea Gorgonie

Leptogorgia setacea wird umgangssprachlich oft als Gorgonie bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber open access

Foto: Abraãozinho, Brasilien

https://mbr.biomedcentral.com/track/pdf/10.1186/s41200-016-0013-x.pdf
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers open access

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
13784 
AphiaID:
158286 
Wissenschaftlich:
Leptogorgia setacea 
Umgangssprachlich:
Gorgonie 
Englisch:
Straight Sea Whip 
Kategorie:
Hornkorallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Anthozoa (Klasse) > Alcyonacea (Ordnung) > Gorgoniidae (Familie) > Leptogorgia (Gattung) > setacea (Art) 
Erstbestimmung:
(Pallas, ), 1766 
Vorkommen:
Bahamas, Brasilien, Florida, Golf von Mexiko, Kanada, Kolumbien, Ostküste USA, Westliche Indische Inseln 
Meerestiefe:
2 - 58 Meter 
Größe:
bis zu 200cm 
Temperatur:
3,5°C - 25,9°C 
Futter:
Zooxanthellen / Licht 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
  • Leptogorgia abietina
  • Leptogorgia acuta
  • Leptogorgia aequatorialis
  • Leptogorgia albipunctata
  • Leptogorgia annobonensis
  • Leptogorgia arbuscula
  • Leptogorgia aureoflavescens
  • Leptogorgia barbadensis
  • Leptogorgia barnardi
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2021-04-10 17:29:56 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Leptogorgia setacea sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Leptogorgia setacea interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Leptogorgia setacea bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Die Kolonien von Leptogorgia setacea sind violett, gelb oder blass lavendel mit dunkelvioletten Polypenhügeln.
Wanderer an den Küsten der Karibik und der östlichen USA werden Teile der Gorgonie sicherlich schon öfter nach Stürmen an den Stränden angetroffen.
Leptogorgia setacea ist in der Regel unverzweigt und oft völlig frei oder an einer Muschelschale befestigt., was das Stranden erklärt.

Der einzelne Ast hat gewöhnlich einen Durchmesser von 2 bis 4 mm und kann bis zu 2 m lang werden.
Die Polypenhügel sind in einer oder mehreren Reihen entlang der Seiten des Astes angeordnet und haben oft eine dunklere Farbe als das Coenenchym.
Die Polypenhügel können mäßig ausgeprägt sein, oder die Öffnungen können mit dem umgebenden Coenenchym bündig sein.
Coenenchym-Sklerite haben die Form von spitzen, warzigen Spindeln, die bis zu 0,2 mm lang sind, sowie von kleineren Scheibenspindeln und Kappenstangen.

Der Seestern Ophiothela mirabilis Verrill, 1867 siedelt gerne und auch in größeren Stückzahlen auf der Gorgonie.
Die Kolonien von Leptogorgia setacea sind violett, gelb oder blass lavendel mit dunkelvioletten Polypenhügeln.
Wanderer an den Küsten der Karibik und der östlichen USA werden Teile der Gorgonie sicherlich schon öfter nach Stürmen an den Stränden angetroffen.
Leptogorgia setacea ist in der Regel unverzweigt und oft völlig frei oder an einer Muschelschale befestigt., was das Stranden erklärt.

Der einzelne Ast hat gewöhnlich einen Durchmesser von 2 bis 4 mm und kann bis zu 2 m lang werden.
Die Polypenhügel sind in einer oder mehreren Reihen entlang der Seiten des Astes angeordnet und haben oft eine dunklere Farbe als das Coenenchym.
Die Polypenhügel können mäßig ausgeprägt sein, oder die Öffnungen können mit dem umgebenden Coenenchym bündig sein.
Coenenchym-Sklerite haben die Form von spitzen, warzigen Spindeln, die bis zu 0,2 mm lang sind, sowie von kleineren Scheibenspindeln und Kappenstangen.

Der Seestern Ophiothela mirabilis Verrill, 1867 siedelt gerne und auch in größeren Stückzahlen auf der Gorgonie.


Synonyme:
Gorgonia setacea Pallas, 1766
Pterogorgia setacea (Pallas, 1766)
Xiphigorgia setacea (Pallas, 1766)

Literaturfundstelle:
Host species of the non-indigenous brittlestarOphiothela mirabilis(Echinodermata:Ophiuroidea): an invasive generalist in Brazil?
Autoren: Marcelo Checoli Mantelatto, Lara Figueiredo Vidon, Rosana Beatriz Silveira, Carla Menegola,Rosana Moreira da Rocha und Joel Christopher Creed
https://mbr.biomedcentral.com/track/pdf/10.1186/s41200-016-0013-x.pdf
Mantelattoet al. Marine Biodiversity Records (2016) 9:8 DOI 10.1186/s41200-016-0013-x

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