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Leptogorgia bayeri Bayers Hornkoralle

Leptogorgia bayeri wird umgangssprachlich oft als Bayers Hornkoralle bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Adrian Pearton

Foto: Durban, KwaZulu-Natal, Südafrika, Süd-Westlicher Indischer Ozean

/ 07.04.2023
Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Adrian Pearton . Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
17991 
AphiaID:
Wissenschaftlich:
Leptogorgia bayeri 
Umgangssprachlich:
Bayers Hornkoralle 
Englisch:
Leptogorgia Bayeri 
Kategorie:
Hornkorallen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Cnidaria (Stamm) > Octocorallia (Klasse) > Malacalcyonacea (Ordnung) > Gorgoniidae (Familie) > Leptogorgia (Gattung) > bayeri (Art) 
Erstbestimmung:
Williams & Lindo, 1997 
Vorkommen:
Endemische Art, Süd-Afrika 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
- 50 Meter 
Größe:
bis zu 30cm 
Temperatur:
16°C - 25°C 
Futter:
Organische Schwebstoffe, Plankton (pflanzliche und tierische Mikroorganismen), Suspensionsfresser (Schwebstofffresser) 
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Nicht als Nachzucht erhältlich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-01-04 18:45:20 

Haltungsinformationen

Südafrika grenzt an zwei Ozeane: den Atlantischen Ozean im Westen und den Indischen Ozean im Süden und Südosten, an der Südspitze Afrikas, am Kap Agulhas, treffen sich beide Meere offiziell.

Die Ränder der Zweige sind abgeflacht und gewellt, was das Hauptunterscheidungsmerkmal dieser Art zu sein scheint.
Die Ende der Zweige sind ebenfalls spitz.

Farbe laut Erstbeschreibung: Lebhaft gelb, coenenchymale Sklerite gelb, plattenförmige Sklerite der Polypen lachsrosa oder blassorange
Adrain Pearson bestätigte uns, dass die rote Farbmorphe ebenfalls Leptogorgia bayeri" ist.

Wir bedanken uns besonders herzlich bei Adrain Pearson, Durban, der auf unseren Wunsch extra weitere Fotos von Leptogorgia bayeri geschossen hat.
Seine Fotos stammen aus dem No.1 Reef, Durban, KwaZulu-Natal, Süd-Afrika, und wurden in 24 Metern Tiefe angefertigt.

Etymologie.
Die Art wurde nach Dr. Frederick M. Bayer (1921-2007), Kurator für Hohltiere (National Museum of Natural History, Smithoinan Institution, Wshington D.C. benannt.
Dr. Bayer war der erste Forscher, der Rasterelektronenmikroskop-Aufnahmen (SEM) von Skleriten (Skelettelementen) systematisch für die Artbestimmung einsetzte.
Dr. Bayer beschrieb 186 neue Korallenarten.
https://scholar.google.com/citations?user=qGVUvuIAAAAJ&hl=en

Bilder

Allgemein


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