Haltungsinformationen
Gymnodoris brunnea Knutson & Gosliner, 2014
Der Holotyp zur Beschreibung von Gymnodoris brunnea war ein Exemplar, aus Anilao Pier, Anilao Hafen, Balayan-Bucht, Provinz Batangas, Insel Luzon, Philippinen, gesammelt am 30. April 2011 von Mitgliedern der Hearst Philippine Biodiversity Expedition.
Die Exemplare wurden im Gezeitenbereich in 3-5 Metern Tiefe nachts sandigem Grund gesammelt. Aufgrund ihres sandigen Lebensraums können sich diese Tiere in den Sand eingraben.
Der Artname "brunnea" bezieht sich auf die bräunliche Farbe von Gymnodoris brunnea.
Gymnodoris brunnea ist durchscheinend mit einem bräunlichen Schimmer, bedeckt mit kleinen, tieforangefarbenen, kegelförmigen Pusteln und hat in einer linearen Reihe angeordnete Kiemen. Diese Pusteln befinden sich am vorderen Rand des Notums. Ausgehend vom Vorderrand verlaufen diese Pusteln in zwei Reihen entlang des Mantelrandes nach hinten und konvergieren in einem Punkt etwa auf halber Strecke zwischen den Kiemen und der Spitze des hinteren Fußendes. Von hier aus setzen sich die Pusteln in einer Reihe bis zur Fußspitze fort. Pusteln finden sich auch zwischen den Rhinophoren.
Der Fuß ist breit und am breitesten vorn unterhalb der Rhinophoren. Er besitzt einen dicken Vorderrand mit einer tiefen Furche, die ihn vom restlichen Kopf trennt. Der Vorderrand ist tief orange gefärbt. Die Rhinophoren sind mit etwa 8–9 Lamellen durchsetzt und orangefarben.
Die Geschlechtsöffnung befindet sich auf der rechten Körperseite, direkt vor dem Kiemenbogen. Die Kiemenäste sind in einer geraden Reihe oder einem leichten Bogen angeordnet und bestehen aus 4–7 einfach gefiederten Filamenten. Die Filamente sind tief orange gefärbt, wobei die Pigmentierung an der Spitze, sofern vorhanden, intensiver ist.
Diese Färbung variiert zwischen den Exemplaren. Bei manchen Exemplaren ist das orange Pigment recht konzentriert und kann einen Großteil der Kiemen bedecken; bei anderen bedeckt es nur den apikalen Bereich.
Sie unterscheidet sich von allen anderen Gymnodoris-Arten mit linearen Kiemen durch einen kurzen, breiten, dreieckigen zweiten Seitenzahn mit einer zweigeteilten Spitze.
Gymnodoris brunnea ist extrem schwierig von der sehr ähnlich aussehenden Nacktschnecke Gymnodoris pseudobrunnea zu unterscheiden. Der Artname "pseudobrunnea" weist schon auf die Schwierigkeit hin. Beide Arten können nur von Experten sicher unterschieden werden, auch wenn einige Unterschiede bekannt sind.
Die Merkmale, die beide Arten äußerlich am besten unterscheiden, umfassen die Form und Position des weißen Flecks, der durch die Haut auf der dorsalen Seite der Tiere sichtbar ist und der Darm. Kurz zusammengefasst erscheint Gymnodoris brunnea viel durchsichtiger, der Darm ist als dunkler Bogen durch die Haut sichtbar.
Nacktschnecken der Gattung Gymnodoris ernähren sich räuberisch von anderen Nacktschnecken. Über die genaue Nahrung von Gymnodoris brunnea liegen leider keine Informationen vor.
Der Artname "brunnea" bezieht sich auf die bräunliche Farbe.
Der Holotyp zur Beschreibung von Gymnodoris brunnea war ein Exemplar, aus Anilao Pier, Anilao Hafen, Balayan-Bucht, Provinz Batangas, Insel Luzon, Philippinen, gesammelt am 30. April 2011 von Mitgliedern der Hearst Philippine Biodiversity Expedition.
Die Exemplare wurden im Gezeitenbereich in 3-5 Metern Tiefe nachts sandigem Grund gesammelt. Aufgrund ihres sandigen Lebensraums können sich diese Tiere in den Sand eingraben.
Der Artname "brunnea" bezieht sich auf die bräunliche Farbe von Gymnodoris brunnea.
Gymnodoris brunnea ist durchscheinend mit einem bräunlichen Schimmer, bedeckt mit kleinen, tieforangefarbenen, kegelförmigen Pusteln und hat in einer linearen Reihe angeordnete Kiemen. Diese Pusteln befinden sich am vorderen Rand des Notums. Ausgehend vom Vorderrand verlaufen diese Pusteln in zwei Reihen entlang des Mantelrandes nach hinten und konvergieren in einem Punkt etwa auf halber Strecke zwischen den Kiemen und der Spitze des hinteren Fußendes. Von hier aus setzen sich die Pusteln in einer Reihe bis zur Fußspitze fort. Pusteln finden sich auch zwischen den Rhinophoren.
Der Fuß ist breit und am breitesten vorn unterhalb der Rhinophoren. Er besitzt einen dicken Vorderrand mit einer tiefen Furche, die ihn vom restlichen Kopf trennt. Der Vorderrand ist tief orange gefärbt. Die Rhinophoren sind mit etwa 8–9 Lamellen durchsetzt und orangefarben.
Die Geschlechtsöffnung befindet sich auf der rechten Körperseite, direkt vor dem Kiemenbogen. Die Kiemenäste sind in einer geraden Reihe oder einem leichten Bogen angeordnet und bestehen aus 4–7 einfach gefiederten Filamenten. Die Filamente sind tief orange gefärbt, wobei die Pigmentierung an der Spitze, sofern vorhanden, intensiver ist.
Diese Färbung variiert zwischen den Exemplaren. Bei manchen Exemplaren ist das orange Pigment recht konzentriert und kann einen Großteil der Kiemen bedecken; bei anderen bedeckt es nur den apikalen Bereich.
Sie unterscheidet sich von allen anderen Gymnodoris-Arten mit linearen Kiemen durch einen kurzen, breiten, dreieckigen zweiten Seitenzahn mit einer zweigeteilten Spitze.
Gymnodoris brunnea ist extrem schwierig von der sehr ähnlich aussehenden Nacktschnecke Gymnodoris pseudobrunnea zu unterscheiden. Der Artname "pseudobrunnea" weist schon auf die Schwierigkeit hin. Beide Arten können nur von Experten sicher unterschieden werden, auch wenn einige Unterschiede bekannt sind.
Die Merkmale, die beide Arten äußerlich am besten unterscheiden, umfassen die Form und Position des weißen Flecks, der durch die Haut auf der dorsalen Seite der Tiere sichtbar ist und der Darm. Kurz zusammengefasst erscheint Gymnodoris brunnea viel durchsichtiger, der Darm ist als dunkler Bogen durch die Haut sichtbar.
Nacktschnecken der Gattung Gymnodoris ernähren sich räuberisch von anderen Nacktschnecken. Über die genaue Nahrung von Gymnodoris brunnea liegen leider keine Informationen vor.
Der Artname "brunnea" bezieht sich auf die bräunliche Farbe.






Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater