Haltungsinformationen
Nassarius reeveanus kommt wahrscheinlich nicht gezielt in den Fachhandel, wäre aber ein ´guter Helfer, um Futterreste und tote Organismen aus dem Bodenbereich zu entfernen.
DeJong Marine Life hat diese Art nicht im Lieferprogramm, wohl aber Nassarius vibex und Nassarius grephiterus.
Diese Helfer sollten im jedem Meerwasser-Aquarium mit Bodengrund als absolute Nützlinge vorhanden sein.
In der Regel können sich Nassarius-Arten im Becken auch gut vermehren.
Der Lebenszyklus von Nassarius reeveanus umfasst kein Trokophorenstadium.
Synonyme:
Buccinum reeveanum Dunker, 1847
Nassa (Alectrion) lentiginosa A. Adams, 1852
Nassa (Alectrion) zonalis A. Adams, 1852
Nassa (Zeuxis) lentiginosa A. Adams, 1852
Nassa (Zeuxis) lentiginosa var. punctata A. Adams, 1852
Nassa filosa A. Adams, 1852
Nassa lentiginosa A. Adams, 1852
Nassa zonalis A. Adams, 1852
Nassarius (Telasco) reeveanus (Dunker, 1847)
Nassarius (Zeuxis) lentiginosus (A. Adams, 1852)
Nassarius (Zeuxis) zonalis (A. Adams, 1852)
Nassarius lentiginosus (A. Adams, 1852)
Nassarius zonalis (A. Adams, 1852)
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.
DeJong Marine Life hat diese Art nicht im Lieferprogramm, wohl aber Nassarius vibex und Nassarius grephiterus.
Diese Helfer sollten im jedem Meerwasser-Aquarium mit Bodengrund als absolute Nützlinge vorhanden sein.
In der Regel können sich Nassarius-Arten im Becken auch gut vermehren.
Der Lebenszyklus von Nassarius reeveanus umfasst kein Trokophorenstadium.
Synonyme:
Buccinum reeveanum Dunker, 1847
Nassa (Alectrion) lentiginosa A. Adams, 1852
Nassa (Alectrion) zonalis A. Adams, 1852
Nassa (Zeuxis) lentiginosa A. Adams, 1852
Nassa (Zeuxis) lentiginosa var. punctata A. Adams, 1852
Nassa filosa A. Adams, 1852
Nassa lentiginosa A. Adams, 1852
Nassa zonalis A. Adams, 1852
Nassarius (Telasco) reeveanus (Dunker, 1847)
Nassarius (Zeuxis) lentiginosus (A. Adams, 1852)
Nassarius (Zeuxis) zonalis (A. Adams, 1852)
Nassarius lentiginosus (A. Adams, 1852)
Nassarius zonalis (A. Adams, 1852)
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.






Jean-Marie Gradot, La Reunion