Haltungsinformationen
Leider liegen über diesen auffälligen kleinen Zwergbarsch so gut wie keinen keine Informationen über Lebensraum und Ökologie vor.
Im Meer huschen diese Arten häufig zwischen Felsspalten und Korallenformationen hin und her.
Diese Art könnte auch auf den Socotra-Inseln vorkommen (dokumentiert als Pseudochromis cf. punctatus: Zajonz et al. 2019), dies muss jedoch wissenschaftlich noch überprüft und bestätigt werden.
Kopf und die Rückenseite von Pseudochromis punctatus sind dunkelgrau bis schwarz, an den Körperseiten bräunlich gelb, blass-rosafarben oder weiß, die beiden Bereiche sind durch einen gelben Längsstreifen voneinander getrennt.
Die Rückenflosse ist mit zahlreichen schwarzen Punkten versehen, dunkle Punkte sind bei größeren Individuen auch in der Afterflosse vorhanden.
Der Holotypus, wurde vor Somalia in 55–65 Metern Tiefe gesammelt, sowie vier Exemplaren von den Hallaniyat-Inseln bzw. Khuriya-Muriya-Inseln ( (Kuria-Muria-Inseln), die John L. Earle in 17–21 Meter Tiefe fing.
Etymologie:
Der Gattungsname "Pseudochromis" setzt sich aus den griechisch Worten "pseudes = „falsch, unecht“ + "Chromis", ein alter Fischname, wahrscheinlich für einen Barsch bzw. eine barschartige Fischform.
Der Gattungsname bedeutet also „falscher Chromis“.
Der Artname "punctatus2 stammt aus dem Lateinischen, "punctatus = „gepunktet, mit Punkten versehen“ (von punctum, „Punkt“).
Der erstbeschreibende Wissenschaftler Kotthaus bezog das Epitheton auf die kleinen schwarzen Punkte auf Rücken- und Afterflosse.
Pseudochromis punctatus ist mit Pseudochromis pesi aus dem Roten Meer und Pseudochromis melas von Kenia bis Süd-Afrika eng verwandt.
Synonym: Pseudochromis melanotus Lubbock, 1975 · unaccepted
Wir bedanken uns besonders herzlich bei John P. Hoover, Hawaii, der uns freundlicherweise sein Foto aus Jazirat Al Hallaniyyah, einer Insel im Oman, zur Verfügung gestellt hat, Malaho John!
Im Meer huschen diese Arten häufig zwischen Felsspalten und Korallenformationen hin und her.
Diese Art könnte auch auf den Socotra-Inseln vorkommen (dokumentiert als Pseudochromis cf. punctatus: Zajonz et al. 2019), dies muss jedoch wissenschaftlich noch überprüft und bestätigt werden.
Kopf und die Rückenseite von Pseudochromis punctatus sind dunkelgrau bis schwarz, an den Körperseiten bräunlich gelb, blass-rosafarben oder weiß, die beiden Bereiche sind durch einen gelben Längsstreifen voneinander getrennt.
Die Rückenflosse ist mit zahlreichen schwarzen Punkten versehen, dunkle Punkte sind bei größeren Individuen auch in der Afterflosse vorhanden.
Der Holotypus, wurde vor Somalia in 55–65 Metern Tiefe gesammelt, sowie vier Exemplaren von den Hallaniyat-Inseln bzw. Khuriya-Muriya-Inseln ( (Kuria-Muria-Inseln), die John L. Earle in 17–21 Meter Tiefe fing.
Etymologie:
Der Gattungsname "Pseudochromis" setzt sich aus den griechisch Worten "pseudes = „falsch, unecht“ + "Chromis", ein alter Fischname, wahrscheinlich für einen Barsch bzw. eine barschartige Fischform.
Der Gattungsname bedeutet also „falscher Chromis“.
Der Artname "punctatus2 stammt aus dem Lateinischen, "punctatus = „gepunktet, mit Punkten versehen“ (von punctum, „Punkt“).
Der erstbeschreibende Wissenschaftler Kotthaus bezog das Epitheton auf die kleinen schwarzen Punkte auf Rücken- und Afterflosse.
Pseudochromis punctatus ist mit Pseudochromis pesi aus dem Roten Meer und Pseudochromis melas von Kenia bis Süd-Afrika eng verwandt.
Synonym: Pseudochromis melanotus Lubbock, 1975 · unaccepted
Wir bedanken uns besonders herzlich bei John P. Hoover, Hawaii, der uns freundlicherweise sein Foto aus Jazirat Al Hallaniyyah, einer Insel im Oman, zur Verfügung gestellt hat, Malaho John!






John P. Hoover, Hawaii