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Phyllidia elegans Elegante Phyllidia

Phyllidia elegans wird umgangssprachlich oft als Elegante Phyllidia bezeichnet. Haltung im Aquarium: Für Aquarienhaltung nicht geeignet. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Jenvit Seriburi

Phyllidia elegans,Visayan Sea, Central Visayas, PH 2022


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Jenvit Seriburi Jenvit Seriburi. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
5500 
AphiaID:
536617 
Wissenschaftlich:
Phyllidia elegans 
Umgangssprachlich:
Elegante Phyllidia 
Englisch:
Elegegant Phyllidia 
Kategorie:
Nacktschnecken 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Mollusca (Stamm) > Gastropoda (Klasse) > Nudibranchia (Ordnung) > Phyllidiidae (Familie) > Phyllidia (Gattung) > elegans (Art) 
Erstbestimmung:
Bergh, 1869 
Vorkommen:
Andamanen und Nikobaren, Indischer Ozean, Indonesien, Malaysia, Myanmar (ehem. Birma), Papua-Neuguinea, Philippinen, Rotes Meer, Thailand, Vanuatu 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
5 - 30 Meter 
Habitate:
Meerwasser 
Größe:
bis zu 8cm 
Temperatur:
20°C - 28°C 
Futter:
Karnivor (fleischfressend), Nahrungsspezialist, Schwämme 
Schwierigkeitsgrad:
Für Aquarienhaltung nicht geeignet 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2025-12-02 20:26:26 

Haltungsinformationen

Phyllidia elegans , Brunckhorst, 1993

Phyllidia elegans ist identifizierbar durch gelbe Rhinophoren, gelbe Kappen an den Tuberkeln, einer "Linie" aus kleinen weißen Tuberkeln um den unteren Rand der Schnecke herum und eine schwarze Linie um den Fuß, wenn man die Schnecke umdreht.

Phyllidia elegans findet man in Indonesien, Malaysia, Thailand, der Andamanensee, Myanmar, dem Roten Meer, den Marianen, Nord-Sulawesi, Vanuatu sowie in Papua-Neuguinea.

Hier ein übersetzter Erfahrungsbericht von Scott Johnson "...Vor vielen Jahren machte ich den Fehler, ein Exemplar von Phyllidia varicosa in einem Heimaquarium auf Hawaii zu halten. Irgendwann im Laufe des Tages, als ich nicht zu Hause war, setzte die Nacktschnecke, möglicherweise belästigt durch einen Fisch oder gestresst durch die Bedingungen im Aquarium, ihre chemischen Abwehrmechanismen frei. Dies tötete nicht nur alles im Aquarium (einschließlich der Nacktschnecke, die das Gift freigesetzt hatte), sondern durchdrang auch meine gesamte Wohnung mit einem extrem stechenden Geruch. Die Wohnung war unbewohnbar, bis ich das Aquarium reinigte und die Wohnung gründlich lüftete..."

Weiterführende Links

  1. Seaslugforum (en). Abgerufen am 04.09.2021.
  2. WoRMS (en). Abgerufen am 04.09.2021.

Bilder

Allgemein


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