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Amphiprion sandaracinos Orangefarbener Weißrücken-Anemonenfisch

Amphiprion sandaracinos wird umgangssprachlich oft als Orangefarbener Weißrücken-Anemonenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 150 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Copyright zsispeo, Foto: Menjangan Island, Bali, Indonesien

Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers François Libert Please visit www.flickr.com for more information.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
AphiaID:
278405 
Wissenschaftlich:
Amphiprion sandaracinos 
Umgangssprachlich:
Orangefarbener Weißrücken-Anemonenfisch 
Englisch:
Eastern Skunk Anemonefish, Golden Anemonefish, Orange Anemonefish, Yellow Clownfish, Yellow Skunk Clownfish 
Kategorie:
Anemonenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacentridae (Familie) > Amphiprion (Gattung) > sandaracinos (Art) 
Erstbestimmung:
Allen, 1972 
Vorkommen:
Ashmore- und Cartierinseln, Australien, Bali, Bandasee, Banggai-Inseln, Brunei Darussalam, Flores, Indischer Ozean, Indonesien, Komodo, Malaysia, Mikronesien, Okinawa, Palau, Papua-Neuguinea, Philippinen, Raja Ampat, Salomon-Inseln, Salomonen, Sulawesi, Taiwan, Togian-Inseln, Vietnam, Weihnachtsinsel, West-Pazifik 
Meerestiefe:
3 - 20 Meter 
Größe:
10 cm - 14 cm 
Temperatur:
22°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischbrut, Fischeier, Flockenfutter, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Frostfutter (kleine Sorten), Lebendfutter, Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 150 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Einfache Nachzucht möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2018-02-04 11:03:56 

Nachzuchten

Amphiprion sandaracinos lässt sich gut züchten. Im Handel sind Nachzuchten verfügbar. Wenn Sie Interesse an Amphiprion sandaracinos haben, fragen Sie bitte Ihren Händler nach einem Nachzuchtier anstelle eines Wildfangs. Sie helfen so die natürlichen Bestände zu schützen.

Haltungsinformationen

Allen, 1972

Assoziiert mit den Anemonen Heteractis crispa und Stichodactyla mertensii.

Ähnliche Art: Amphiprion akallopisos

Synonym:
Amphiprion sandracinos Allen, 1972

Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopterygii (Class) > Perciformes (Order) > Pomacentridae (Family) > Amphiprioninae (Subfamily) > Amphiprion (Genus)

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Hippocampus Bildarchiv (de). Abgerufen am 30.03.2021.



Bilder

Paar

copyright DeJong Marinelife
1

Allgemein

Copyright zsispeo, Foto: Menjangan Island, Bali, Indonesien
1
Copyright Scott & Jeanette Johnson, Salomonen
1
Copyright Bo Davidsson, Schweden
1
Copyright Dr. Paddy Ryan
1
Copyright Dr. Paddy Ryan
1
Copyright Dr. Paddy Ryan
1
Copyright Dr. Paddy Ryan
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Copyright Dr. Paddy Ryan
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copyright Johnny Jensen, Dänemark
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Erfahrungsaustausch

am 01.03.21#4
Zur Eingewöhnung und Anemonennutzung: Meine beiden ausgewachsenen Wildfänge schwammen beim Händler in einer Heteractis crispa. In meinem Aquarium frisch eingesetzt bezogen sie sofort eine Gruppe aus 3 Nemenzophyllia-Steinkorallen. Erst am 2. Tag bezogen sie die Rote Blasenanemone. Sie wurden lange durch einen Halichoeres hortulans - vor allem abends - attakiert.
am 04.06.13#3
Ich halte zwei diese sehr schönen Fische, wobei sie nacheinander eingesetzt wurden und sich nach anfänglichen Verfolgungsjagden gut arrangiert haben und wohl jetzt ein "Pärchen" geworden sind. Sie wohnen in 2 roten und einer grünen Blasenanemone, mal zu zweit in einer, mal jeder in einer, wobei die grüne nur gelegentlich von ihnen gekuschelt wird. Die Anemonen vertragen das gut. Die Fische beissen einem sofort in die Hand, wenn man ins Becken greift und zu nah an ihre Anemonen dran kommt, tut aber nicht weh ;-) Auch beim Füttern verlassen sie die Anemonen nur ungern und immer nur einigen Zentimeter weit, das Futter muss ihnen also schon vor die Nase regnen. Gegenüber den anderen Fischen sind sie nicht erkennbar aggressiv, auch nicht wenn die dicht an der Anemone vorbei schwimmen. Schöne, robuste Fische!
am 20.02.06#2
Geschlechtsunterschied:.. Weibchen ist deutlich größer als ein Männchen

geschlechtswandel: ja
4 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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