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Amphiprion chrysopterus Orangeflossen-Anemonenfisch, Blaubinden-Anemonenfisch

Amphiprion chrysopterus wird umgangssprachlich oft als Orangeflossen-Anemonenfisch, Blaubinden-Anemonenfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Mittel. Es wird ein Aquarium von mindestens 200 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii

Copyright Dr. J. E. Randall, Marshall Islands, Kwajalein,


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii . Please visit hbs.bishopmuseum.org for more information.

Eingestellt von AndiV.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
1246 
AphiaID:
278393 
Wissenschaftlich:
Amphiprion chrysopterus 
Umgangssprachlich:
Orangeflossen-Anemonenfisch, Blaubinden-Anemonenfisch 
Englisch:
Orangefin Anemonefish 
Kategorie:
Anemonenfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Pomacentridae (Familie) > Amphiprion (Gattung) > chrysopterus (Art) 
Erstbestimmung:
Cuvier, 1830 
Vorkommen:
Admiralitätsinseln, Australien, Fidschi, Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln (Society Islands), Great Barrier Riff, Guam, Halmahera, Indonesien, Karolinen-Archipel, Kiribati, Marshallinseln, Mikronesien, Neukaledonien, Niue, Nördliche Mariannen, Palau, Papua, Papua-Neuguinea, Pazifischer Ozean, Philippinen, Queensland (Ost-Australien), Raja Ampat, Salomon-Inseln, Salomonen, Samoa, Tahiti, Tonga, Tuamotu-Archipel, United States Minor Outlying Islands, Vanuatu, Vietnam 
Meerestiefe:
1 - 40 Meter 
Größe:
bis zu 12cm 
Temperatur:
23°C - 27°C 
Futter:
Artemia-Nauplien, Artemia, adult (Salzwasserkrebschen), Cyclops (Ruderfußkrebse), Fischbrut, Fischeier, Flockenfutter, Flohkrebse (Amphipoden, Gammarus), Frostfutter (große Sorten), Frostfutter (kleine Sorten), Krill (Euphausiidae), Lebendfutter, Lobstereier, Mysis (Schwebegarnelen), Ruderfußkrebse (Copepoden), Salzwasserflöhe (Cladocera), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 200 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Mittel 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
NE nicht beurteilt 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-12-07 15:28:43 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Amphiprion chrysopterus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Amphiprion chrysopterus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Amphiprion chrysopterus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Cuvier, 1830

Wie andere Anemonenfische zu halten.
Ist bei uns in Deutschland aber eher selten zu finden.
Es gibt mindestens zwei Farbformen, die hier gezeigte mit den orangen Flossen und eine mit schwarzen bzw braunen After- und Bauchflossen.

Assoziiert mit den Anemonen Entacmaea quadricolor, Heteractis aurora; H. crispa; H. magnifica; Stichodactyla haddoni und S. mertensii.
Kommt in Tiefen bis ca. 20 Metern in Lagunen und Aussenriffen vor.

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Reefvid (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

Copyright Dr. J. E. Randall, Marshall Islands, Kwajalein,
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Copyright Dr. Paddy Ryan
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Copyright Dr. Paddy Ryan
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Copyright Dr. Paddy Ryan
1
Copyright Dr. Paddy Ryan
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copyright DeJong Marinelife
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copyright Prof. Dr. Robert A. Patzner
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Erfahrungsaustausch

am 12.07.06#1
Ich halte eine 5er Gruppe in meinem 1000l Becken (4 Männchen und ein doppelt so großes Weibchen). Sie waren keine 2 Minuten im Becken da haben sie schon die Herrschaft über die Kupferanemone übernommen und meinen Amphiprion ocellaris verjagt, der wie ich finde sich gegen 3 auf einmal gut gehalten hat. Obwohl eine 2te große Anemone im Becken ist, kämpften sie lieber um die eine Kupferanemone bis mein Amphiprion ocellaris aufgab und weiterzog. Faszinierend ist, dass wenn die Gruppe das Gefühl hat. das das Weibchen bedroht wird, bilden sie sofort einen "Verteidigungsring" um sie und beschützen sie. Es gibt keine Streitereinen in der Gruppe. Es scheint so als hätte jeder seinen Platz in der Hirachie was auch beim Füttern schön zu beobachten ist. Tolle Tiere mit zeitweise echt witzigem Verhalten in der Gruppe, wobei ich glaube das die Gruppenbildung aber eher selten ist.
1 Haltungserfahrungen von Benutzern sind vorhanden
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