Haltungsinformationen
Lethrinus crocineus ist eine demersale, solitär lebende Art, die riffgebunden und standortreu ist und nachts auf Futtersuche geht.
Eine detaillierte Zusammenstellung seiner Beutetiere ist nicht bekannt, der große Schnapper wird alles fressen, was ihm vor das Maul kommt.
Der Körper dieses Straßenfegers ist rötlich-bräun oder gelblich, die Basis der Schuppen etwas schwarz.
Der Kopf hebt sich mit einer braunen Farbe deutlich vom restlichen Körper ab, die Rücken-, After-, Schwanz- und Brustflossen sind blass oder gelblich, der Rand der Rückenflosse ist rötlich, dunkelorangefarben oder gelblich. Die Bauchflossen sind weiß.
Dorsal ist der Fisch gelblich gefärbt, mit schwarzer Schuppenbasis, an den Seiten und auf der Bauchseite weißlich oder hellgrau schattiert.
Die Lippen sind blassorangefarben.
Lethrinus crocineus wird hauptsächlich mit Handleinen und Anglen gefangen und meistens frisch vermarktet.
Ähnliche Art: Lethrinus mahsena (Forsskål, 1775)
Etymologie:
Der Artname "crocineus" stammt vom lateinischen "crocinus", was Safran oder orange-gelb bedeutet, eine Anspielung, die wahrscheinlich durch die überwiegend gelbliche Färbung lebender Exemplare inspiriert wurde, obwohl Smith in seinem ursprünglichen Bericht diese Referenz nicht ausdrücklich erklärte.
Eine detaillierte Zusammenstellung seiner Beutetiere ist nicht bekannt, der große Schnapper wird alles fressen, was ihm vor das Maul kommt.
Der Körper dieses Straßenfegers ist rötlich-bräun oder gelblich, die Basis der Schuppen etwas schwarz.
Der Kopf hebt sich mit einer braunen Farbe deutlich vom restlichen Körper ab, die Rücken-, After-, Schwanz- und Brustflossen sind blass oder gelblich, der Rand der Rückenflosse ist rötlich, dunkelorangefarben oder gelblich. Die Bauchflossen sind weiß.
Dorsal ist der Fisch gelblich gefärbt, mit schwarzer Schuppenbasis, an den Seiten und auf der Bauchseite weißlich oder hellgrau schattiert.
Die Lippen sind blassorangefarben.
Lethrinus crocineus wird hauptsächlich mit Handleinen und Anglen gefangen und meistens frisch vermarktet.
Ähnliche Art: Lethrinus mahsena (Forsskål, 1775)
Etymologie:
Der Artname "crocineus" stammt vom lateinischen "crocinus", was Safran oder orange-gelb bedeutet, eine Anspielung, die wahrscheinlich durch die überwiegend gelbliche Färbung lebender Exemplare inspiriert wurde, obwohl Smith in seinem ursprünglichen Bericht diese Referenz nicht ausdrücklich erklärte.






Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii