Haltungsinformationen
Lethrinus haematopterus ist bislang nur aus asiatischen Gewässern und aus Mikronesien, hier Palau, bekannt.
Der standorttreue Schnapper bewohnt Lagunen, Seegraswiesen und Korallenriffe.
Die Körperfarbe von Lethrinus haematopterus ist olivgrau mit vereinzelten unregelmäßigen dunklen Flecken, sein Kopf ist ebenfalls grau, manchmal gibt es zwei blaue Streifen, die vom Auge nach vorne verlaufen.
Die Flossen des Chinesische Straßenfegers sind blass oder grau, die Rückenflosse hat einen rötlichen Rand.
Die blauen Streifen um die Augen und die roten Stacheln der Rückenflossen helfen bei der ID dieses Schnappers.
2019 wurde aus Japan von einem Parasiten berichtet, der Lethrinus haematopterus befällt und sich auf der Körperoberfläche und in der Kiemenhöhle festsetzt.
Benedenia ishikawae (Goto, 1894) Monticelli, 1902, so der wissenschaftliche Name des parasitischen Hakensaugwurms.
Etymologie:
Der Artname "haematopterus" setzt sich aus "hematos" für blutig und "pterus" für Flosse zusammen und bezieht sich auf die blutrote Färbung einiger oder aller Flossen der Art.
Synonyme:
Lethrinus richardsoni Günther, 1859 · unaccepted
Lethrinus richardsonii Günther, 1859 · unaccepted
Unser besonderer Dank gebührt Gomen See, Wildlife-Fotograf und Ökologe in Hongkong, Gomen See hat den Schnapper um Pak Lap bei Hongkong fotografieren können.
Der standorttreue Schnapper bewohnt Lagunen, Seegraswiesen und Korallenriffe.
Die Körperfarbe von Lethrinus haematopterus ist olivgrau mit vereinzelten unregelmäßigen dunklen Flecken, sein Kopf ist ebenfalls grau, manchmal gibt es zwei blaue Streifen, die vom Auge nach vorne verlaufen.
Die Flossen des Chinesische Straßenfegers sind blass oder grau, die Rückenflosse hat einen rötlichen Rand.
Die blauen Streifen um die Augen und die roten Stacheln der Rückenflossen helfen bei der ID dieses Schnappers.
2019 wurde aus Japan von einem Parasiten berichtet, der Lethrinus haematopterus befällt und sich auf der Körperoberfläche und in der Kiemenhöhle festsetzt.
Benedenia ishikawae (Goto, 1894) Monticelli, 1902, so der wissenschaftliche Name des parasitischen Hakensaugwurms.
Etymologie:
Der Artname "haematopterus" setzt sich aus "hematos" für blutig und "pterus" für Flosse zusammen und bezieht sich auf die blutrote Färbung einiger oder aller Flossen der Art.
Synonyme:
Lethrinus richardsoni Günther, 1859 · unaccepted
Lethrinus richardsonii Günther, 1859 · unaccepted
Unser besonderer Dank gebührt Gomen See, Wildlife-Fotograf und Ökologe in Hongkong, Gomen See hat den Schnapper um Pak Lap bei Hongkong fotografieren können.






Gomen See, Hongkong, China