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Ecsenius fourmanoiri Schwarzstreifen Kammzahn-Schleimfisch

Ecsenius fourmanoiri wird umgangssprachlich oft als Schwarzstreifen Kammzahn-Schleimfisch bezeichnet. Haltung im Aquarium: Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


Profilbild Urheber Bas Johan

Ecsenius fourmanoiri,Fausse passe de l'îlot Verte - Bourail 2025


Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Bas Johan Bas Johan. Please visit www.inaturalist.org for more information.

Eingestellt von Muelly.

Bilddetail


Steckbrief

lexID:
9365 
AphiaID:
277659 
Wissenschaftlich:
Ecsenius fourmanoiri 
Umgangssprachlich:
Schwarzstreifen Kammzahn-Schleimfisch 
Englisch:
Blackstriped Combtooth Blenny 
Kategorie:
Schleimfische 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Perciformes (Ordnung) > Blenniidae (Familie) > Ecsenius (Gattung) > fourmanoiri (Art) 
Erstbestimmung:
Springer, 1972 
Vorkommen:
Korallenmeer (Ost-Australien), Neukaledonien 
Meereszone:
Subtidal (Sublitoral, Infralitoral), ständig von Wasser bedeckte flache (neritische) Schelfregion, unterhalb der Niedrigwasserlinie bis zur Schelfkante in durchschnittlich 200 Meter Tiefe 
Meerestiefe:
1 - 20 Meter 
Habitate:
Küstengewässer, Meerwasser, Riff verbunden 
Größe:
bis zu 4.9cm 
Temperatur:
24,7°C - 28,3°C 
Futter:
Algen  
Schwierigkeitsgrad:
Berichte über eine erfolgreiche und längerfristige Haltung fehlen bisher 
Nachzucht:
Keine 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Nicht ausgewertet 
Rote Liste:
LC Nicht bedroht 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2026-01-02 20:24:00 

Haltungsinformationen

Ecsenius fourmanoiri Springer, 1972

Die Grundfarbe ist blassgelb-rosa mit einem Netz aus dunkelbraunen Streifen und Bändern, die helle Flecken unterbrechen. Eine dunkelbraune Kiemendeckellinie bildet einen „Kinnriemen“, der bei der ähnlichen Art Ecsenius australianus deutlich schwächer ausgeprägt ist oder fehlt. Ein dunkler Streifen verläuft vom postorbitalen Rand nach hinten und setzt sich als dunkler Rückenstreifen fort. Die Körperstreifen sind im Allgemeinen deutlich dunkler als bei Ecsenius australianus.

Im Meer kommt der Schleimfisch überwiegend solitär in Korallenriffen bis in eine Tiefe von etwa 25 Metern vor. Die Larven leben im Plankton und sind häufig in flachen Küstengewässern anzutreffen.

Der Artname "fourmanoiri " ehrt Pierre Fourmanoir (1924–2007). Er war ein französischer Ichthyologe, der hauptsächlich in Neukaledonien für das ichthyologische Labor des Pariser Museums arbeitete.

Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.

https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#

Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 07.08.2020.
  2. reeflifesurvey (en). Abgerufen am 02.01.2026.

Bilder

Allgemein


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