Haltungsinformationen
Ecsenius fourmanoiri Springer, 1972
Die Grundfarbe ist blassgelb-rosa mit einem Netz aus dunkelbraunen Streifen und Bändern, die helle Flecken unterbrechen. Eine dunkelbraune Kiemendeckellinie bildet einen „Kinnriemen“, der bei der ähnlichen Art Ecsenius australianus deutlich schwächer ausgeprägt ist oder fehlt. Ein dunkler Streifen verläuft vom postorbitalen Rand nach hinten und setzt sich als dunkler Rückenstreifen fort. Die Körperstreifen sind im Allgemeinen deutlich dunkler als bei Ecsenius australianus.
Im Meer kommt der Schleimfisch überwiegend solitär in Korallenriffen bis in eine Tiefe von etwa 25 Metern vor. Die Larven leben im Plankton und sind häufig in flachen Küstengewässern anzutreffen.
Der Artname "fourmanoiri " ehrt Pierre Fourmanoir (1924–2007). Er war ein französischer Ichthyologe, der hauptsächlich in Neukaledonien für das ichthyologische Labor des Pariser Museums arbeitete.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Die Grundfarbe ist blassgelb-rosa mit einem Netz aus dunkelbraunen Streifen und Bändern, die helle Flecken unterbrechen. Eine dunkelbraune Kiemendeckellinie bildet einen „Kinnriemen“, der bei der ähnlichen Art Ecsenius australianus deutlich schwächer ausgeprägt ist oder fehlt. Ein dunkler Streifen verläuft vom postorbitalen Rand nach hinten und setzt sich als dunkler Rückenstreifen fort. Die Körperstreifen sind im Allgemeinen deutlich dunkler als bei Ecsenius australianus.
Im Meer kommt der Schleimfisch überwiegend solitär in Korallenriffen bis in eine Tiefe von etwa 25 Metern vor. Die Larven leben im Plankton und sind häufig in flachen Küstengewässern anzutreffen.
Der Artname "fourmanoiri " ehrt Pierre Fourmanoir (1924–2007). Er war ein französischer Ichthyologe, der hauptsächlich in Neukaledonien für das ichthyologische Labor des Pariser Museums arbeitete.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!






Bas Johan