Haltungsinformationen
Hypselodoris infucata (Rüppell & Leuckart, 1830)
Die Farbe der gelben und blauen Flecken dieser Nacktschnecke variieren nach Alter und Herkunft der Tiere. Juvenile Exemplare haben oft noch keine dunkelblauen Flecken, dafür sind die gelben Flecken recht gtoß.
Beschreibung Hypselodoris infucata: Die Nacktschnecke hat einen schlanken, weißen Körper,der mit blauen, gelben und schwarzen Flecken übersät ist. Am Mantelrand wechseln sich dreieckige,dunkelblaugrüne und hellblaue Flecken ab, und sowohl auf dem Rücken als auch am Fuß finden sich leuchtend gelbe Flecken. Die Rhinophoren sind leuchtend orangerot, der Kern weiß. Die Mundtentakel sind an der Mittelrippe und an der Spitze leuchtend orangerot. Beidseitig am Rückenrand befindet sich eine Reihe auffälliger dunkelblauer Flecken.
Jungtiere und kleinere Exemplare kommen häufig unter abgestorbenen Pilzkorallen und Riffschutt in flachen Korallenriffgebieten vor und bilden in manchen Gebieten einige der am häufigsten vorkommenden Nacktschnecken-Taxa. Größere Exemplare seltener. Im gesamten Riff und in tieferen Weichsedimentlebensräumen. Tiefe 2-25 m.
Hypselodoris infucata ernährt sich von Schwämmen. Es gibt Hinweise, dass besonder Dysidea Schwämme gefressen werden.
Verwechslungsmöglichkeit besteht mit Hypselodoris obscura, die jedoch in Australien und Queensland endemisch ist.
Synonyme:
Brachychlanis pantherina Ehrenberg, 1831 · unaccepted
Chromodoris diardi (Kelaart, 1859) · unaccepted
Chromodoris runcinata Bergh, 1877 · unaccepted
Chromodoris semperi Bergh, 1877 · unaccepted
Doris diardi Kelaart, 1859 · unaccepted
Doris infucata Rüppell & Leuckart, 1830 · unaccepted (original combination)
Glossodoris runcinata (Bergh, 1877) · unaccepted
Die Farbe der gelben und blauen Flecken dieser Nacktschnecke variieren nach Alter und Herkunft der Tiere. Juvenile Exemplare haben oft noch keine dunkelblauen Flecken, dafür sind die gelben Flecken recht gtoß.
Beschreibung Hypselodoris infucata: Die Nacktschnecke hat einen schlanken, weißen Körper,der mit blauen, gelben und schwarzen Flecken übersät ist. Am Mantelrand wechseln sich dreieckige,dunkelblaugrüne und hellblaue Flecken ab, und sowohl auf dem Rücken als auch am Fuß finden sich leuchtend gelbe Flecken. Die Rhinophoren sind leuchtend orangerot, der Kern weiß. Die Mundtentakel sind an der Mittelrippe und an der Spitze leuchtend orangerot. Beidseitig am Rückenrand befindet sich eine Reihe auffälliger dunkelblauer Flecken.
Jungtiere und kleinere Exemplare kommen häufig unter abgestorbenen Pilzkorallen und Riffschutt in flachen Korallenriffgebieten vor und bilden in manchen Gebieten einige der am häufigsten vorkommenden Nacktschnecken-Taxa. Größere Exemplare seltener. Im gesamten Riff und in tieferen Weichsedimentlebensräumen. Tiefe 2-25 m.
Hypselodoris infucata ernährt sich von Schwämmen. Es gibt Hinweise, dass besonder Dysidea Schwämme gefressen werden.
Verwechslungsmöglichkeit besteht mit Hypselodoris obscura, die jedoch in Australien und Queensland endemisch ist.
Synonyme:
Brachychlanis pantherina Ehrenberg, 1831 · unaccepted
Chromodoris diardi (Kelaart, 1859) · unaccepted
Chromodoris runcinata Bergh, 1877 · unaccepted
Chromodoris semperi Bergh, 1877 · unaccepted
Doris diardi Kelaart, 1859 · unaccepted
Doris infucata Rüppell & Leuckart, 1830 · unaccepted (original combination)
Glossodoris runcinata (Bergh, 1877) · unaccepted






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