Haltungsinformationen
Hypselodoris rositoi Gosliner & R. F. Johnson, 2018
Bekannt aus den Provinzen Batangas und Cavite auf Luzon, Philippinen. Typuslokalität: Malajibomanoc (Chicken Feather) Island, Batangas-Bucht, Luzon, Philippinen, in 30 m Tiefe.
Der Artname *rositoi* leitet sich vom lateinischen Wort für Rose ab und bezieht sich auf die charakteristische rosafarbene Körperfärbung, die bei dieser Art vorherrscht; zudem ehrt er Kumataro Ito, den Künstler der Albatross-Expedition von 1908, der diese Art als Erster illustrierte.
Hypselodoris rositoi ist mittelgroß und erreicht eine Länge von 50–60 mm. Die gesamte Rückenseite ist tief rosafarben, wobei ein breites weißes Band den Rand des Notums (Mantelrands) umschließt. Die Körperseiten sind heller rosa und gehen zum weißen Fußrand hin in einen helleren Farbton über. Auf dem Notum befinden sich fünf einfach gefiederte Kiemenäste (der Holotyp weist vier große und fünf kleine Äste auf; ein Paratyp besitzt neun). Die Kiementasche ist deutlich erhaben und tiefrosa. Die Kiemenäste sind länglich und tieforange, wobei die innere Achse jedes Astes eine hellere Pigmentierung aufweist. Der Grund der Kiementasche ist tiefrosa. Die Rhinophorenkeulen sind leuchtend orange mit einer eher roten Spitze und verfügen über etwa 25–32 dicht gedrängte Lamellen; die Basis der Rhinophorenscheide ist tiefrosa.
Hypselodoris rositoi ist das Schwestertaxon zur Hypselodoris-bullocki-Klade. Sie unterscheidet sich von den anderen Mitgliedern dieser Klade durch ihren leuchtend rosafarbenen Körper. Alle anderen Vertreter sind dagegen hellrosa bis violett. Gemeinsam mit Hypselodoris violacea und Hypselodoris variobranchia gehört Hypselodoris rositoi zu den wenigen Arten der Hypselodoris-bullocki-Klade, die ein breites, durchgehend weißes Randband aufweisen. Hypselodoris rositoi zeichnet sich zudem durch deutlich erkennbare Manteldrüsen aus. Die Radula weist weniger Zähne pro Halbzeile (46) auf als bei anderen Mitgliedern der Klade.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die genaue Nahrung von Hypselodoris rositoi ist nicht bekannt.
Bekannt aus den Provinzen Batangas und Cavite auf Luzon, Philippinen. Typuslokalität: Malajibomanoc (Chicken Feather) Island, Batangas-Bucht, Luzon, Philippinen, in 30 m Tiefe.
Der Artname *rositoi* leitet sich vom lateinischen Wort für Rose ab und bezieht sich auf die charakteristische rosafarbene Körperfärbung, die bei dieser Art vorherrscht; zudem ehrt er Kumataro Ito, den Künstler der Albatross-Expedition von 1908, der diese Art als Erster illustrierte.
Hypselodoris rositoi ist mittelgroß und erreicht eine Länge von 50–60 mm. Die gesamte Rückenseite ist tief rosafarben, wobei ein breites weißes Band den Rand des Notums (Mantelrands) umschließt. Die Körperseiten sind heller rosa und gehen zum weißen Fußrand hin in einen helleren Farbton über. Auf dem Notum befinden sich fünf einfach gefiederte Kiemenäste (der Holotyp weist vier große und fünf kleine Äste auf; ein Paratyp besitzt neun). Die Kiementasche ist deutlich erhaben und tiefrosa. Die Kiemenäste sind länglich und tieforange, wobei die innere Achse jedes Astes eine hellere Pigmentierung aufweist. Der Grund der Kiementasche ist tiefrosa. Die Rhinophorenkeulen sind leuchtend orange mit einer eher roten Spitze und verfügen über etwa 25–32 dicht gedrängte Lamellen; die Basis der Rhinophorenscheide ist tiefrosa.
Hypselodoris rositoi ist das Schwestertaxon zur Hypselodoris-bullocki-Klade. Sie unterscheidet sich von den anderen Mitgliedern dieser Klade durch ihren leuchtend rosafarbenen Körper. Alle anderen Vertreter sind dagegen hellrosa bis violett. Gemeinsam mit Hypselodoris violacea und Hypselodoris variobranchia gehört Hypselodoris rositoi zu den wenigen Arten der Hypselodoris-bullocki-Klade, die ein breites, durchgehend weißes Randband aufweisen. Hypselodoris rositoi zeichnet sich zudem durch deutlich erkennbare Manteldrüsen aus. Die Radula weist weniger Zähne pro Halbzeile (46) auf als bei anderen Mitgliedern der Klade.
Mitglieder der Gattung ernähren sich als Nahrungsspezialisten von bestimmten Schwämmen. Die genaue Nahrung von Hypselodoris rositoi ist nicht bekannt.


Dr. Terry Gosliner