Haltungsinformationen
(Abbott, 1860)
Dieses Farbjuwel wird wohl nie ein deutschen Riffaquarium zieren, der einzige uns bekannte Ort, an dem der toll gefärbte Kaiserfisch zu bestaunen ist, ist das Waikiki-Aquarium auf Hawaiii.
Der Fisch wird als sehr selten eingestuft, da er an den wenigen Vorkommensorten in einer für Taucher nicht erreichbaren Wassertiefe von 150 bis 350 Meter lebt.
Ein seltener Tiefsee-Kaiserfisch mit gelbem Körper, schwarzem Kopf, Rücken und Rückenflosse, einem breiten weißen Streifen kurz vor dem Rückenflossenansatz und einer weißen Schwanzflosse.
Geschlecht und Verpaarung
Der $lat ist von Geburt an weiblich. Werden zwei Fische zusammen gesetzt, dann wird das dominantere Tier zum Männchen (=protogyne Hermaphrodite).
Am Besten zwei Fische mit unterschiedlichen Größen gleichzeitig einsetzen. Ist bereits ein Fisch vorhanden, dann sollte der neue Fisch entweder wesentlich kleiner oder größer sein. Wird ein größerer Fisch nachgesetzt, was von Vorteil wäre, denn dann ist die innerartige Aggression nicht so ausgeprägt. Der Größenunterschied kann bei der Paarzusammenstellung von Vorteil sein, es wird aber dennoch zu Raufereien kommen bis die Geschlechtsfestlegung abgeschlossen ist.
In der Natur leben Zwergkaiser paarweise oder in Haremsgruppen, also ein Männchen mit mehreren Weibchen, meist zwischen Korallenbeständen.
Reefsafe
Wer einen $lat erwirbt, muss damit rechnen, dass dieser LPS Korallen, SPS Korallen sowie Riesenmuscheln und Gorgonien anknabbert bzw. durch Bisswunden schädigt. Natürlich kann es je nach Tier auch Unterschiede geben, welches in vielen Foren immer wieder berichtet wird. Bezüglich des allgemeinen Nahrungsspektrums ernährt sich $lat überwiegend von Algen, kleinen Wirbellosen und Schwämmen. Das Anknappern liegt in den Genen der Fische, deshalb ist bei Nachzuchten genauso vorhanden wie bei Wildfängen. Vielleicht nicht ganz so stark.
Abhilfe kann manchmal auch die Paarhaltung erzielen, kann aber auch durch Nachahmung des Partners noch mehr Schaden anrichten.
Bei sehr guten Korallenwachstum oder ab einer gewissen Größe der Koralle, sollte dann der Verbiss eventuell zu verkraften sein.
Unser Dank für die Nutzung seines Bilds geht an George "Keoki" Stender aus Hawaiii und Lemon TJ K aus Japan.
Die Art wurde zu Ehren von Dr. Yoshitaka Abe, dem Direktor des Fukushima Aquariums (Aquamarine Fukushima) in Japan, benannt.
Synonyme:
Ophichthus stypurus Smith & Swain, 1882
Pisoodonophis magnifica Abbott, 1860
Dieses Farbjuwel wird wohl nie ein deutschen Riffaquarium zieren, der einzige uns bekannte Ort, an dem der toll gefärbte Kaiserfisch zu bestaunen ist, ist das Waikiki-Aquarium auf Hawaiii.
Der Fisch wird als sehr selten eingestuft, da er an den wenigen Vorkommensorten in einer für Taucher nicht erreichbaren Wassertiefe von 150 bis 350 Meter lebt.
Ein seltener Tiefsee-Kaiserfisch mit gelbem Körper, schwarzem Kopf, Rücken und Rückenflosse, einem breiten weißen Streifen kurz vor dem Rückenflossenansatz und einer weißen Schwanzflosse.
Geschlecht und Verpaarung
Der $lat ist von Geburt an weiblich. Werden zwei Fische zusammen gesetzt, dann wird das dominantere Tier zum Männchen (=protogyne Hermaphrodite).
Am Besten zwei Fische mit unterschiedlichen Größen gleichzeitig einsetzen. Ist bereits ein Fisch vorhanden, dann sollte der neue Fisch entweder wesentlich kleiner oder größer sein. Wird ein größerer Fisch nachgesetzt, was von Vorteil wäre, denn dann ist die innerartige Aggression nicht so ausgeprägt. Der Größenunterschied kann bei der Paarzusammenstellung von Vorteil sein, es wird aber dennoch zu Raufereien kommen bis die Geschlechtsfestlegung abgeschlossen ist.
In der Natur leben Zwergkaiser paarweise oder in Haremsgruppen, also ein Männchen mit mehreren Weibchen, meist zwischen Korallenbeständen.
Reefsafe
Wer einen $lat erwirbt, muss damit rechnen, dass dieser LPS Korallen, SPS Korallen sowie Riesenmuscheln und Gorgonien anknabbert bzw. durch Bisswunden schädigt. Natürlich kann es je nach Tier auch Unterschiede geben, welches in vielen Foren immer wieder berichtet wird. Bezüglich des allgemeinen Nahrungsspektrums ernährt sich $lat überwiegend von Algen, kleinen Wirbellosen und Schwämmen. Das Anknappern liegt in den Genen der Fische, deshalb ist bei Nachzuchten genauso vorhanden wie bei Wildfängen. Vielleicht nicht ganz so stark.
Abhilfe kann manchmal auch die Paarhaltung erzielen, kann aber auch durch Nachahmung des Partners noch mehr Schaden anrichten.
Bei sehr guten Korallenwachstum oder ab einer gewissen Größe der Koralle, sollte dann der Verbiss eventuell zu verkraften sein.
Unser Dank für die Nutzung seines Bilds geht an George "Keoki" Stender aus Hawaiii und Lemon TJ K aus Japan.
Die Art wurde zu Ehren von Dr. Yoshitaka Abe, dem Direktor des Fukushima Aquariums (Aquamarine Fukushima) in Japan, benannt.
Synonyme:
Ophichthus stypurus Smith & Swain, 1882
Pisoodonophis magnifica Abbott, 1860






Lemon Tea Yi Kai, Japan