Haltungsinformationen
Pseudoceros indicus Newman & Schupp, 2002
Weißlicher bis cremefarbener Rückengrund mit blauen oder dunkelvioletten Flecken unterschiedlicher Größe, die ein unterbrochenes Band entlang des Randes bilden. Ventrale Oberfläche mit gleicher Rückenfarbe und gleichem Rand. Einfache Pseudotentakeln; kleine, runde Augenflecken und gefalteter Pharynx.
Der weiße Strudelwurm mit den markanten blauen Pünktchen am Rand ist zwischen Mangrovenwurzeln, aber auch in Küstennähe in schlammigen Gezeitenbereichen, unter Steinen und toten Austern zu finden.
Als Nahrungsspezialist ernährt sich Pseudoceros indicus von weißen und gelben kolonialen Seescheiden,speziell von Eudistoma toealensis und Eudistomia viride.
Etymologie:Benannt nach dem lateinischen (maskulinen) indicus = blaue Tinte, aufgrund der Farbe seiner charakteristischen Flecken.
Verwechslungsmöglichkeit besteht mit Pseudoceros gamblei, der jedoch ein durchgehendes (kein unterbrochenes) blau-lila Randband hat. DNA-Analysen bestätigten, dass es sich um zwei eigenständige Arten handelt.
Reproduktion:
Der Strudelwurm kann sich sowohl ungeschlechtlich als auch geschlechtlich fortpflanzen. Diese Art ist ein Hermaphrodit, was bedeutet, dass sie sowohl männliche als auch weibliche Fortpflanzungsorgane hat. Wenn sich zwei Strudelwürmer vermehren, kämpfen sie um die Entscheidung, wer befruchtet wird und wer Befruchter ist. Der Gewinner darf als männliches Individuum auftreten und den anderen befruchten.
Weißlicher bis cremefarbener Rückengrund mit blauen oder dunkelvioletten Flecken unterschiedlicher Größe, die ein unterbrochenes Band entlang des Randes bilden. Ventrale Oberfläche mit gleicher Rückenfarbe und gleichem Rand. Einfache Pseudotentakeln; kleine, runde Augenflecken und gefalteter Pharynx.
Der weiße Strudelwurm mit den markanten blauen Pünktchen am Rand ist zwischen Mangrovenwurzeln, aber auch in Küstennähe in schlammigen Gezeitenbereichen, unter Steinen und toten Austern zu finden.
Als Nahrungsspezialist ernährt sich Pseudoceros indicus von weißen und gelben kolonialen Seescheiden,speziell von Eudistoma toealensis und Eudistomia viride.
Etymologie:Benannt nach dem lateinischen (maskulinen) indicus = blaue Tinte, aufgrund der Farbe seiner charakteristischen Flecken.
Verwechslungsmöglichkeit besteht mit Pseudoceros gamblei, der jedoch ein durchgehendes (kein unterbrochenes) blau-lila Randband hat. DNA-Analysen bestätigten, dass es sich um zwei eigenständige Arten handelt.
Reproduktion:
Der Strudelwurm kann sich sowohl ungeschlechtlich als auch geschlechtlich fortpflanzen. Diese Art ist ein Hermaphrodit, was bedeutet, dass sie sowohl männliche als auch weibliche Fortpflanzungsorgane hat. Wenn sich zwei Strudelwürmer vermehren, kämpfen sie um die Entscheidung, wer befruchtet wird und wer Befruchter ist. Der Gewinner darf als männliches Individuum auftreten und den anderen befruchten.






Henning Wiese, Schweiz