Haltungsinformationen
Gymnothorax elaineheemstrae Sithole, Smith, Mwale & Gouws, 2020
Typuslokalität zur Beschreibung von Gymnothorax elaineheemstrae ist Südafrika.
Gymnothorax elaineheemstrae ist eine Muräne aus dem südlichen Bereich der ostafrikanischen Küste im westlichen Indischen Ozean, die im Jahr 2020 von Sithole et al. beschrieben wurde. Es handelt sich um eine Muräne mit eher unscheinbarem Erscheinungsbild, die lange Zeit mit Gymnothorax undulatus verwechselt wurde, einer Art, die im gesamten Indischen und Pazifischen Ozean verbreitet ist.
Im Gegensatz zur gut erkennbaren Gymnothorax undulatus mit ihren ausgeprägten, fast wellenartigen Tigerstreifen unterscheidet sich Gymnothorax elaineheemstrae durch ein gesprenkeltes Farbmuster mit einem schwach ausgeprägten Netzmuster.
Diese Art zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: Der Ansatz der Rückenflosse liegt vor der Kiemenöffnung; der Ansatz der Afterflosse befindet sich unmittelbar hinter dem After; der Körper weist ein gesprenkeltes und schwach netzartiges Farbmuster auf dunkelbraunem Grund auf; drei lange Fangzähne am Zwischenkiefer (Intermaxillare) in einer mittleren Reihe.
Vorkommen in Felsbereichen, der Gezeitenzone, in Gezeitentümpeln sowie auf Sandböden.
Der Artname "elaineheemstrae" ehrt Elaine Heemstra vom South African Institute for Aquatic Biodiversity für ihre großartige Unterstützung bei der Betreuung des Erstautors im Bereich der Fischtaxonomie.
Haltung siehe bitte die Einleitung zu den Muränen.
Garnelen/kleine Fische im Aquarium?
Aufgrund des natürlichen Jagdinstiktes werden Garnelen oder auch kleine Fische als Futter angesehen und bei passender Größe auch gejagt und gefressen.
Auch Putzergarnelen können dem Jäger zum Opfer fallen, wenn der Hunger entsprechen groß ist.
Fütterung
Aufgrund der Futteransprüche (ganze tote Fische oder ganze tote Garnelen oder sonstiges Futterstücke) und / oder der Nachahmung eines lebendes Tieres und / oder der Gefährlichkeit des Fisches/Krebses (Biss- oder Stichverletzungen des Pflegers) sollte eine Futterzange oder eine Pinzette mit langem Stiel benutzt werden.
Ausbruchsicher
Alle Muränen sind nachtaktive Fische die das gesamte Aquarium abschwimmen, deshalb sollte das Aquarium gut gegen Ausbruch abgesichert sein, da jeder Ausgang gefunden wird.
Der Biss einer Muräne kann, je nach Größe und Bisstiefe der Tiere, für Menschen auch tödlich sein.
Das Eindringen der spitzen Zähne einer Muräne in die menschliche Haut ist in jedem Fall sehr schmerzhaft und es sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden, da der Speichel von Muränen giftig ist und eine Vielzahl unterschiedlichster Bakterien enthält. In jedem Fall sollte sich ein Arzt die Bissstellen ansehen, um eine mögliche Blutvergiftung zu behandeln oder auszuschließen
Achtung: Der Fisch kann Tauchern in die Finger beißen, also Vorsicht walten lassen!
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Typuslokalität zur Beschreibung von Gymnothorax elaineheemstrae ist Südafrika.
Gymnothorax elaineheemstrae ist eine Muräne aus dem südlichen Bereich der ostafrikanischen Küste im westlichen Indischen Ozean, die im Jahr 2020 von Sithole et al. beschrieben wurde. Es handelt sich um eine Muräne mit eher unscheinbarem Erscheinungsbild, die lange Zeit mit Gymnothorax undulatus verwechselt wurde, einer Art, die im gesamten Indischen und Pazifischen Ozean verbreitet ist.
Im Gegensatz zur gut erkennbaren Gymnothorax undulatus mit ihren ausgeprägten, fast wellenartigen Tigerstreifen unterscheidet sich Gymnothorax elaineheemstrae durch ein gesprenkeltes Farbmuster mit einem schwach ausgeprägten Netzmuster.
Diese Art zeichnet sich durch folgende Merkmale aus: Der Ansatz der Rückenflosse liegt vor der Kiemenöffnung; der Ansatz der Afterflosse befindet sich unmittelbar hinter dem After; der Körper weist ein gesprenkeltes und schwach netzartiges Farbmuster auf dunkelbraunem Grund auf; drei lange Fangzähne am Zwischenkiefer (Intermaxillare) in einer mittleren Reihe.
Vorkommen in Felsbereichen, der Gezeitenzone, in Gezeitentümpeln sowie auf Sandböden.
Der Artname "elaineheemstrae" ehrt Elaine Heemstra vom South African Institute for Aquatic Biodiversity für ihre großartige Unterstützung bei der Betreuung des Erstautors im Bereich der Fischtaxonomie.
Haltung siehe bitte die Einleitung zu den Muränen.
Garnelen/kleine Fische im Aquarium?
Aufgrund des natürlichen Jagdinstiktes werden Garnelen oder auch kleine Fische als Futter angesehen und bei passender Größe auch gejagt und gefressen.
Auch Putzergarnelen können dem Jäger zum Opfer fallen, wenn der Hunger entsprechen groß ist.
Fütterung
Aufgrund der Futteransprüche (ganze tote Fische oder ganze tote Garnelen oder sonstiges Futterstücke) und / oder der Nachahmung eines lebendes Tieres und / oder der Gefährlichkeit des Fisches/Krebses (Biss- oder Stichverletzungen des Pflegers) sollte eine Futterzange oder eine Pinzette mit langem Stiel benutzt werden.
Ausbruchsicher
Alle Muränen sind nachtaktive Fische die das gesamte Aquarium abschwimmen, deshalb sollte das Aquarium gut gegen Ausbruch abgesichert sein, da jeder Ausgang gefunden wird.
Der Biss einer Muräne kann, je nach Größe und Bisstiefe der Tiere, für Menschen auch tödlich sein.
Das Eindringen der spitzen Zähne einer Muräne in die menschliche Haut ist in jedem Fall sehr schmerzhaft und es sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden, da der Speichel von Muränen giftig ist und eine Vielzahl unterschiedlichster Bakterien enthält. In jedem Fall sollte sich ein Arzt die Bissstellen ansehen, um eine mögliche Blutvergiftung zu behandeln oder auszuschließen
Achtung: Der Fisch kann Tauchern in die Finger beißen, also Vorsicht walten lassen!
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!






Georgina Jones (CC-BY-SA), Cape Town