Haltungsinformationen
Enneapterygius pallidus ist im gesamten Roten Meer zu finden und wird auf den äußeren Riffplatten von Lagunen gefunden.
Männchen haben einen durchscheinenden Körper, auf ihrem Schwanzstiel und auf der vorderen, ventralen Körperhälfte sind sie grünlich schattiert.
Ihre Schuppenränder sind rot, mit schwachen sanduhrförmigen roten Balken auf dem Körper und graugrünen Balken auf dem hinteren Schwanzstiel.
Der Kopf dorsal grünlich, ventral weißlich mit bräunlich rotem Streifen von der Oberlippe bis zum vorderen Augenrand und kurzem rotem Balken unter dem Auge, auf Kopf und Körper sind wenige verstreute weiße Sprenkeln zu sehen.
Das Auge der Männchen ist abwechselnd bräunlich roten und grünlichen Bändern versehen.
Die Flossen sind meist durchscheinend, die ersten beiden Membranen der ersten Rückenflosse sind manchmal mit weißlichen Flecken von Melanophoren und die zweite Rückenflosse oft mit Flecken von weißlichen bis grünlichen Punkten versehen, die ein schwaches, schmales Band bilden.
Farbe unter Wasser.
Männchen mit durchscheinendem Körper mit grünlicher Tönung, Schuppentaschen rotbraun umrandet, mit etwa 10 subkutanen braunen Balken unterhalb der Mittellinie, der Bauch ist weiß, die Oberseite des Kopfes smaragdgrün, weiß unterhalb des Auges mit brauner Linie vom Auge zur Oberlippe und Ansammlung von braunen Flecken unterhalb des Auges, Iris mit grünen und braunen "Speichen".
Die Vorderseite der ersten Rückenflosse ist mit weißen und braunen Flecken versehen, die zweite Rückenflosse mit Pigment entlang des Randes der dritten Rückenflosse, Schwanz- und Afterflossen ohne Pigmente.
Die Brustflossenstrahlen sind rötlich mit weißen Bändern, Farbe nur auf den Strahlen, die Beckenflossen sind weiß.
Weibchen zeigen ein blasses Grün am Kopf und weniger Pigmente an der ersten Rückenflosse.
Hauptmerkmale. Der Vorderkörper ist grünlich, der Rest des Körpers transparent mit 8 - 9 schmalen, schwach orangefarbenen Balken.
Die erste Rückenflosse der Weibchen ist niedriger als die zweite, bei den Männchen gleich hoch wie die zweite, und mit Melanophoren auf der Membran zwischen den ersten beiden Stacheln.
Aquaristische Haltungsinformationen liegen nicht vor.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.
Männchen haben einen durchscheinenden Körper, auf ihrem Schwanzstiel und auf der vorderen, ventralen Körperhälfte sind sie grünlich schattiert.
Ihre Schuppenränder sind rot, mit schwachen sanduhrförmigen roten Balken auf dem Körper und graugrünen Balken auf dem hinteren Schwanzstiel.
Der Kopf dorsal grünlich, ventral weißlich mit bräunlich rotem Streifen von der Oberlippe bis zum vorderen Augenrand und kurzem rotem Balken unter dem Auge, auf Kopf und Körper sind wenige verstreute weiße Sprenkeln zu sehen.
Das Auge der Männchen ist abwechselnd bräunlich roten und grünlichen Bändern versehen.
Die Flossen sind meist durchscheinend, die ersten beiden Membranen der ersten Rückenflosse sind manchmal mit weißlichen Flecken von Melanophoren und die zweite Rückenflosse oft mit Flecken von weißlichen bis grünlichen Punkten versehen, die ein schwaches, schmales Band bilden.
Farbe unter Wasser.
Männchen mit durchscheinendem Körper mit grünlicher Tönung, Schuppentaschen rotbraun umrandet, mit etwa 10 subkutanen braunen Balken unterhalb der Mittellinie, der Bauch ist weiß, die Oberseite des Kopfes smaragdgrün, weiß unterhalb des Auges mit brauner Linie vom Auge zur Oberlippe und Ansammlung von braunen Flecken unterhalb des Auges, Iris mit grünen und braunen "Speichen".
Die Vorderseite der ersten Rückenflosse ist mit weißen und braunen Flecken versehen, die zweite Rückenflosse mit Pigment entlang des Randes der dritten Rückenflosse, Schwanz- und Afterflossen ohne Pigmente.
Die Brustflossenstrahlen sind rötlich mit weißen Bändern, Farbe nur auf den Strahlen, die Beckenflossen sind weiß.
Weibchen zeigen ein blasses Grün am Kopf und weniger Pigmente an der ersten Rückenflosse.
Hauptmerkmale. Der Vorderkörper ist grünlich, der Rest des Körpers transparent mit 8 - 9 schmalen, schwach orangefarbenen Balken.
Die erste Rückenflosse der Weibchen ist niedriger als die zweite, bei den Männchen gleich hoch wie die zweite, und mit Melanophoren auf der Membran zwischen den ersten beiden Stacheln.
Aquaristische Haltungsinformationen liegen nicht vor.
Springschutz
Ein Springschutz / Sprungschutz verhindert das Rausspringen (nachtaktiver) Fische.
Viele Lippfische, Korallenwächter, Schleimfische und verschiedene Grundeln springen leider manchmal erschreckt aus einen nicht geschützten Becken, wenn ihre Nachtruhe gestört, leider werden diese Springer morgens oft vertrocknet auf Teppichböden, Glasrändern oder später hinter dem Becken gefunden.
Muränen schaffen es sogar trotz vorhandenem Springschutz aus dem Becken zu kommen, daher sollte dieser zusätzlich beschwert werden.
https://www.korallenriff.de/artikel/1925_5_SpringschutzLsungen_fr_Fische_im_Aquarium__5_Netzabdeckungen.html#
Ein kleines Nachtlicht hilft ebenfalls, da es den Fischen im Dunklen eine Orientierungsmöglichkeit bietet!
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.






Richard und Mary Field, Malta