Haltungsinformationen
Lutjanus bengalensis (Bloch, 1790)
Der erste blaue Streifen verläuft oberhalb des vorderen Augenrandes und endet unterhalb des Ansatzes des 7. bis 9. Rückenflossenstachels. Der dritte Streifen verläuft üblicherweise von der Mitte des oberen Kiemendeckels oder dessen Vorderkante bis unterhalb des hinteren Viertels des weichen Rückenflossenabschnitts und erreicht den Ansatz des letzten weichen Rückenflossenstrahls.
Adulte Tiere leben hauptsächlich in Korallen- und Felsriffen. Tagsüber bilden sie mitunter kleine Ansammlungen um Felsvorsprünge und Korallenstöcke. Sie ernähren sich von Fischen und Krebstieren.
Lutjanus bengalensis ist ein recht weit verbreiteter Schnapper, in der Literatur sind allerdings strittige Hinweise zu finden, ob die Art tatsächlich im Roten Meer zu finden ist oder nicht.
Die Beschreibung der Art aus dem Oman von 2014 "Vertebral column morphology of the Bengal snapper, Lutjanus bengalensis (Bloch, 1790), from the Oman Sea" verweist auf Fundmeldungen aus dem Roten Meer, während die Beschreibung der Art aus dem Arabischen Meer hier Zweifel anmeldet (Validity of a blue stripe snapper, Lutjanus octolineatus (Cuvier 1828) and a related species, L. bengalensis (Bloch 1790) with a new species (Pisces; Lutjanidae) from the Arabian Sea).
Diese strittige Frage wird sich im Zuge einer zukünftigen Revision der Schnapper-Arten dann aber sicherlich klären.Aufgrund großer Ähnlichkeiten wurde der Bengalische Schapper lange Zeit mit Luthianus octolineatus verwechselt, deren Verbreitung in einigen Gegenden identisch ist.
Nachtrag: fishbase gibt ebenfalls das Rote Meer als Vorkommen an.
Synonyme:
Holocentrus bengalensis Bloch, 1790 · unaccepted
Mesoprion pomacanthus Bleeker, 1855 · unaccepted (synonym)
Der erste blaue Streifen verläuft oberhalb des vorderen Augenrandes und endet unterhalb des Ansatzes des 7. bis 9. Rückenflossenstachels. Der dritte Streifen verläuft üblicherweise von der Mitte des oberen Kiemendeckels oder dessen Vorderkante bis unterhalb des hinteren Viertels des weichen Rückenflossenabschnitts und erreicht den Ansatz des letzten weichen Rückenflossenstrahls.
Adulte Tiere leben hauptsächlich in Korallen- und Felsriffen. Tagsüber bilden sie mitunter kleine Ansammlungen um Felsvorsprünge und Korallenstöcke. Sie ernähren sich von Fischen und Krebstieren.
Lutjanus bengalensis ist ein recht weit verbreiteter Schnapper, in der Literatur sind allerdings strittige Hinweise zu finden, ob die Art tatsächlich im Roten Meer zu finden ist oder nicht.
Die Beschreibung der Art aus dem Oman von 2014 "Vertebral column morphology of the Bengal snapper, Lutjanus bengalensis (Bloch, 1790), from the Oman Sea" verweist auf Fundmeldungen aus dem Roten Meer, während die Beschreibung der Art aus dem Arabischen Meer hier Zweifel anmeldet (Validity of a blue stripe snapper, Lutjanus octolineatus (Cuvier 1828) and a related species, L. bengalensis (Bloch 1790) with a new species (Pisces; Lutjanidae) from the Arabian Sea).
Diese strittige Frage wird sich im Zuge einer zukünftigen Revision der Schnapper-Arten dann aber sicherlich klären.Aufgrund großer Ähnlichkeiten wurde der Bengalische Schapper lange Zeit mit Luthianus octolineatus verwechselt, deren Verbreitung in einigen Gegenden identisch ist.
Nachtrag: fishbase gibt ebenfalls das Rote Meer als Vorkommen an.
Synonyme:
Holocentrus bengalensis Bloch, 1790 · unaccepted
Mesoprion pomacanthus Bleeker, 1855 · unaccepted (synonym)






Scott & Jeanette Johnson, Kwajalein Unterwater