Haltungsinformationen
Apogon pillionatus ist ein recht seltener Kardinalbarsch, von dem es auch nur sehr wenige Fotos eines lebenden Fisches in seinem natürlichen Habitat gibt.
Doug, der uns freundlicherweise sein tolles Foto zur Verfügung gestellt hat, schrieb dazu:
" Ich weiß noch, wie ich das Foto gemacht habe. Es war in Bonaire und wir tauchten in einem Trümmergebiet. Ich sah den Fisch, machte ein paar Fotos und dachte nicht weiter darüber nach. Als wir uns die Fotos später ansahen, stellten wir fest, dass es ein sehr seltener Fisch war. Als wir später zurückkamen, um weitere (bessere) Fotos zu machen, konnten wir ihn nicht finden. Wir haben nie wieder einen gesehen."
Der Barsch bevorzugt Geröllböden in der Nähe von Riffen, wo er schnell guten Schutz vor Fressfeinden finden kann.
Selten vorkommende Tiere sind aufgrund ihrer Seltenheit naturgemäß auch weniger gut untersucht, die unterschiedlichen Daten zum Kardinalfisch verdeutlichen dies:
Wassertiefe laut
FishBase: 5 - 90 Meter
IUCN Rote Liste: 7 - 90 Meter
Shorefishes of the Greater Caribbean online information system: 7 - 122 Meter
Einen detaillierten Hinweis auf das bevorzugte Futter des Barschs bleiben leider alle Quellen schuldig!
Der Kardinalbarsch ist rot mit 2 dunklen Balken: ein schmaler Balken unter der Rückseite der Rückenflosse und vor dem Schwanzansatz, und einem sehr breiter Balken am Ende des Schwanzansatzes, die durch einen Abstand < Breite des hinteren Balkens getrennt sind.
Oftmals ist unmittelbar hinter jedem dieser dunklen Balken ein heller schmaler weißer Balken sichtbar, manchmal ist ein weißer Balken vor dem ersten dunklen Balken zu sehen.
Wir bedanken uns herzlichst bei Doug aus Curaçao für seine Freundlichkeit, uns sein Foto von Apogon pillionatus zur Verfügung zu stellen.
Den besonderen Freunden und Liebhabern von Kardinalsfischen empfehlen wir das einen Download des Buchs "Cardinalfishes of the World" von Rudie H. Kuiter:
https://www.researchgate.net/publication/335777894_ApogonidaeFishesLRs
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.
Doug, der uns freundlicherweise sein tolles Foto zur Verfügung gestellt hat, schrieb dazu:
" Ich weiß noch, wie ich das Foto gemacht habe. Es war in Bonaire und wir tauchten in einem Trümmergebiet. Ich sah den Fisch, machte ein paar Fotos und dachte nicht weiter darüber nach. Als wir uns die Fotos später ansahen, stellten wir fest, dass es ein sehr seltener Fisch war. Als wir später zurückkamen, um weitere (bessere) Fotos zu machen, konnten wir ihn nicht finden. Wir haben nie wieder einen gesehen."
Der Barsch bevorzugt Geröllböden in der Nähe von Riffen, wo er schnell guten Schutz vor Fressfeinden finden kann.
Selten vorkommende Tiere sind aufgrund ihrer Seltenheit naturgemäß auch weniger gut untersucht, die unterschiedlichen Daten zum Kardinalfisch verdeutlichen dies:
Wassertiefe laut
FishBase: 5 - 90 Meter
IUCN Rote Liste: 7 - 90 Meter
Shorefishes of the Greater Caribbean online information system: 7 - 122 Meter
Einen detaillierten Hinweis auf das bevorzugte Futter des Barschs bleiben leider alle Quellen schuldig!
Der Kardinalbarsch ist rot mit 2 dunklen Balken: ein schmaler Balken unter der Rückseite der Rückenflosse und vor dem Schwanzansatz, und einem sehr breiter Balken am Ende des Schwanzansatzes, die durch einen Abstand < Breite des hinteren Balkens getrennt sind.
Oftmals ist unmittelbar hinter jedem dieser dunklen Balken ein heller schmaler weißer Balken sichtbar, manchmal ist ein weißer Balken vor dem ersten dunklen Balken zu sehen.
Wir bedanken uns herzlichst bei Doug aus Curaçao für seine Freundlichkeit, uns sein Foto von Apogon pillionatus zur Verfügung zu stellen.
Den besonderen Freunden und Liebhabern von Kardinalsfischen empfehlen wir das einen Download des Buchs "Cardinalfishes of the World" von Rudie H. Kuiter:
https://www.researchgate.net/publication/335777894_ApogonidaeFishesLRs
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.






Doug, Curaçao