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Hippocampus algiricus Westafrikanisches Seepferdchen

Hippocampus algiricus wird umgangssprachlich oft als Westafrikanisches Seepferdchen bezeichnet. Haltung im Aquarium: Nur für erfahrene Halter geeignet. Es wird ein Aquarium von mindestens 150 Liter empfohlen. Giftigkeit: Vergiftungsgefahr unbekannt.


© Peter Wirtz

Mit freundlicher Genehmigung des Urhebers Prof. Dr. Peter Wirtz, Madeira Please visit www.medslugs.de for more information.

Eingestellt von AndiV.
Bilddetail

Steckbrief

lexID:
4587 
AphiaID:
275184 
Wissenschaftlich:
Hippocampus algiricus 
Umgangssprachlich:
Westafrikanisches Seepferdchen 
Englisch:
West African Seahorse 
Kategorie:
Seepferdchen 
Stammbaum:
Animalia (Reich) > Chordata (Stamm) > Actinopterygii (Klasse) > Syngnathiformes (Ordnung) > Syngnathidae (Familie) > Hippocampus (Gattung) > algiricus (Art) 
Erstbestimmung:
Kaup, 1856 
Vorkommen:
Angola, Elfenbeinküste, Golf von Guinea, Nigeria, São Tomé und Principé, Senegal, West-Afrika 
Meerestiefe:
1 - 25 Meter 
Größe:
bis zu 19.2cm 
Temperatur:
22°C - 28°C 
Futter:
Cyclops (Ruderfußkrebse), Lebendfutter, Mysis (Schwebegarnelen), Zooplankton (Tierisches Plankton) 
Aquarium:
~ 150 Liter 
Schwierigkeitsgrad:
Nur für erfahrene Halter geeignet 
Nachzucht:
Nachzucht ist möglich 
Giftigkeit:
Vergiftungsgefahr unbekannt 
CITES:
Anhang II (kommerzieller Handel nach einer Unbedenklichkeitsprüfung des Ausfuhrstaates möglich) 
Rote Liste:
VU gefährdet 
Verwandte Arten im
Catalogue of Life:
 
Weiter verwandte
Arten im Lexikon:
 
Author:
Publisher:
Meerwasser-Lexikon.de
Erstellt:
Zuletzt bearbeitet:
2017-04-24 09:42:00 

Nachzuchten

Die Nachzuchten von Hippocampus algiricus sind möglich. Leider ist die Anzahl an Nachzuchten noch nicht groß genug, um die Nachfrage des Handels zu decken. Wenn Sie sich für Hippocampus algiricus interessieren, fragen Sie dennoch Ihren Händler nach Nachzuchten. Sollten Sie Hippocampus algiricus bereits besitzen, versuchen Sie sich doch selbst einmal an der Aufzucht. Sie helfen so die Verfügbarkeit von Nachzuchten im Handel zu verbessen und natürliche Bestände zu schonen.

Haltungsinformationen

Dieses hübsche Seepferdchen kommt an der Westküste Afrikas vor, siehe den deutschen Namen des Tiers.
Neben den angegebenen Vorkommensländern sind noch Benin, Gambia, Ghana, Libera und Sierra Leone zu nennen.

Seepferdchen sollten nicht in einem Aquarien mit Fischen gehalten werden, da die Pferdchen langsame Fresser sind und bei einem Besatz mit Fischen nicht genügend Futter bekommen würden, also bitte ein eigenes Artenbecken mit reichlich Festhaltemöglichkeiten für die Tiere einrichten.

Der Handel mit diesen Tieren wird durch das Washingtoner Artenschutzabkommen reglementiert und dürfen nur mit dem Cites-2-Zertifikat gehandelt werden.
Cites 2 Tiere sind vom Aussterben bedroht, wenn der Handel mit diesen Tieren nicht klar reguliert wird.

Synonyme:
Hippocampus deanei Duméril, 1861
Hippocampus kaupii Duméril, 1870
Hippocampus punctulatus Kaup, 1856

Weiterführende Links

  1. FishBase (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  2. Homepage Prof. Dr. Peter Wirtz (en). Abgerufen am 19.08.2020.
  3. IUCN Red List of Threatened Species (multi). Abgerufen am 19.08.2020.
  4. Wikipedia (de). Abgerufen am 19.08.2020.
  5. World Register of Marine Species (WoRMS) (en). Abgerufen am 19.08.2020.

Bilder

Allgemein

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