Haltungsinformationen
Das erste Foto dieses Kardinalbarschs wurde uns zur ID von Lampi64 eingestellt, die ID erfolgte durch unseren Administrator Michael Limberger.
Lampi64 konnte diesen kleinen Barsch um Watamu, an der Küste Kenias, im Westlichen Indischen Ozean in einer Wassertiefe von stolzen 40 Zentimetern vor die Kameralinse bekommen, vielen Dank!
Diese Art von Kardinalbarschen wurden auch im St.-Lucia-See, einem See mit Meerwasserzufluß, in Südafrika gefunden und abgelichtet.
Vermutlich werden sich zwischen Südafrika und Kenia weitere Küstenregionen finden lassen, in denen Ostorhinchus nigripes heimisch ist, wir lassen uns überraschen.
Kardinalbarsche sind überwiegend nachtaktive Zooplanktonjäger und zudem Maulbrüter.
Kardinalbarsche sind, wenn einmal im Aquarium eingewöhnt, sehr dankbare Pfleglinge.
Info von Lampi64:
Die Barsche hat meine Frau in der sagenhaften Tiefe von 40 cm Wassertiefe bei Ebbe fotografiert. Mussten teilweise robben
War eine kleine Gruppe von 4 - 6 Tieren.
Waren immer wieder Gruppen in den Algenbüscheln zu finden.
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.
Lampi64 konnte diesen kleinen Barsch um Watamu, an der Küste Kenias, im Westlichen Indischen Ozean in einer Wassertiefe von stolzen 40 Zentimetern vor die Kameralinse bekommen, vielen Dank!
Diese Art von Kardinalbarschen wurden auch im St.-Lucia-See, einem See mit Meerwasserzufluß, in Südafrika gefunden und abgelichtet.
Vermutlich werden sich zwischen Südafrika und Kenia weitere Küstenregionen finden lassen, in denen Ostorhinchus nigripes heimisch ist, wir lassen uns überraschen.
Kardinalbarsche sind überwiegend nachtaktive Zooplanktonjäger und zudem Maulbrüter.
Kardinalbarsche sind, wenn einmal im Aquarium eingewöhnt, sehr dankbare Pfleglinge.
Info von Lampi64:
Die Barsche hat meine Frau in der sagenhaften Tiefe von 40 cm Wassertiefe bei Ebbe fotografiert. Mussten teilweise robben
War eine kleine Gruppe von 4 - 6 Tieren.
Waren immer wieder Gruppen in den Algenbüscheln zu finden.
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.






Lampi64