Haltungsinformationen
(Macleay, 1881)
Das Bild dieses Kardinalbarschs hat uns J.E. Randall, Honolulu, Hawaiii, freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Cooks Kardinalbarsch, lange Zeit als Apogon cookii geführt wurde, lebt riffgebunden und in felsigen Gebieten, wo es sich tagsüber zwischen Korallen oder in kleinen Höhlen versteckt hält.
Mit Einbruch der Dämmerung begibt sich der harmlose kleine Schwarmfisch auf Futtersuche in einem Tiefenbereich von ca. 10 m.
Da ein kleiner Schwarm schon stark in des Geld gehen kann, sollten Sie nach gut genährten Fischen Ausschau halten und sich von Händler zeigen lassen, dass die Tiere wirklich futterfest sind.
Synonyme:
Amia robusta Smith & Radcliffe, 1911
Apogon cookie Macleay, 1881 (misspelling)
Apogon cookii Macleay, 1881
Apogon melanotaenia Regan, 1905
Apogon robusta (Smith & Radcliffe, 1911) (misspelling)
Apogon robustus (Smith & Radcliffe, 1911)
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.
Das Bild dieses Kardinalbarschs hat uns J.E. Randall, Honolulu, Hawaiii, freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
Cooks Kardinalbarsch, lange Zeit als Apogon cookii geführt wurde, lebt riffgebunden und in felsigen Gebieten, wo es sich tagsüber zwischen Korallen oder in kleinen Höhlen versteckt hält.
Mit Einbruch der Dämmerung begibt sich der harmlose kleine Schwarmfisch auf Futtersuche in einem Tiefenbereich von ca. 10 m.
Da ein kleiner Schwarm schon stark in des Geld gehen kann, sollten Sie nach gut genährten Fischen Ausschau halten und sich von Händler zeigen lassen, dass die Tiere wirklich futterfest sind.
Synonyme:
Amia robusta Smith & Radcliffe, 1911
Apogon cookie Macleay, 1881 (misspelling)
Apogon cookii Macleay, 1881
Apogon melanotaenia Regan, 1905
Apogon robusta (Smith & Radcliffe, 1911) (misspelling)
Apogon robustus (Smith & Radcliffe, 1911)
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.






Dr. John Ernest (Jack) Randall (†), Hawaii


