Haltungsinformationen
(Whitley, 1964)
Ostorhinchus properuptus ist ein hübscher Kardinalbarscvh mit einem gelb-orangefarbenen Körper über den sich fünf schmalen silbernen Streifen ziehen.
Zwei der Streifen ziehen sich über die Augen.
Gefunden werden diese Fische in klaren Küsten- und äußeren Riffen, Jungfische suchen in Häfen, um große Felsbrocken Schutz, die Tiere werden in der Regel in kleinen Gruppen in einer Wassertiefe von 1 bis etwa 30 Metern angetroffen.
Krankheitsanfälligkeit: sehr transportempfindlich und etwas heikel bei der Eingewöhnung, dann aber bei guter Fütterung wiederherum sehr ausdauernd.
Sozialverhalten: er ist ein Schwarmfisch, der gerade bei Gefahr eng in der Gruppe zusammen bleibt.
Friedlich gegenüber anderen Fischen.
Becken: braucht ein gut strukturiertes Becken mit Versteckmöglichkeiten, gut geeignet für Korallenriffaquarien.
Dieser Apogon ist eher selten im Handel zu finden.
Scheint mir anfangs besonders agressiv gegenüber Artgenossen.
Er belästigt diese so lange, bis sie nicht mehr da sind, sprich er bringt sie um.
Synonyme:
Apogon properupta (Whitley, 1964)
Apogon properuptus (Whitley, 1964)
Lovamia properupta Whitley, 1964
Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Apogonidae (Family) > Apogoninae (Subfamily) > Ostorhinchus (Genus) > Ostorhinchus properuptus (Species)
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.
Ostorhinchus properuptus ist ein hübscher Kardinalbarscvh mit einem gelb-orangefarbenen Körper über den sich fünf schmalen silbernen Streifen ziehen.
Zwei der Streifen ziehen sich über die Augen.
Gefunden werden diese Fische in klaren Küsten- und äußeren Riffen, Jungfische suchen in Häfen, um große Felsbrocken Schutz, die Tiere werden in der Regel in kleinen Gruppen in einer Wassertiefe von 1 bis etwa 30 Metern angetroffen.
Krankheitsanfälligkeit: sehr transportempfindlich und etwas heikel bei der Eingewöhnung, dann aber bei guter Fütterung wiederherum sehr ausdauernd.
Sozialverhalten: er ist ein Schwarmfisch, der gerade bei Gefahr eng in der Gruppe zusammen bleibt.
Friedlich gegenüber anderen Fischen.
Becken: braucht ein gut strukturiertes Becken mit Versteckmöglichkeiten, gut geeignet für Korallenriffaquarien.
Dieser Apogon ist eher selten im Handel zu finden.
Scheint mir anfangs besonders agressiv gegenüber Artgenossen.
Er belästigt diese so lange, bis sie nicht mehr da sind, sprich er bringt sie um.
Synonyme:
Apogon properupta (Whitley, 1964)
Apogon properuptus (Whitley, 1964)
Lovamia properupta Whitley, 1964
Systematik: Biota > Animalia (Kingdom) > Chordata (Phylum) > Vertebrata (Subphylum) > Gnathostomata (Superclass) > Pisces (Superclass) > Actinopteri (Class) > Perciformes (Order) > Percoidei (Suborder) > Apogonidae (Family) > Apogoninae (Subfamily) > Ostorhinchus (Genus) > Ostorhinchus properuptus (Species)
Der Begriff "riffsicher" wird in der Meerwasseraquaristik häufig benutzt, insbesondere beim Kauf einer neuen Art wird oft nachgefragt, ob das neue Tier "riffsicher" ist.
Was genau bedeutet riffsicher?
Um diese Frage zu beantworten, kann man zielführende Fragen stellen und sich in Foren, Vereinen, Händlern und bei befreundeten Aquarianer erkundigen:
- Gibt es bereits Erfahrungen und Haltungsberichte, die versichern, dass das neue Tier in anderen passend ausgestatteten Aquarium, ohne jemals Probleme bereitet zu haben, leben kann?
- Gibt es Erfahrungen auf Übergriffe von Mitbewohnern wie Fischen der gleichen oder einer anderen Art, Übergriffe auf Invertebraten (Krustentiere, Einsiedler, Muscheln, Schnecken) oder Korallen?
- Sind Informationen über eine mögliche Umstellung der Ernährungsgewohnheiten, z.B. von pflanzlicher Ernährung auf fleischliche Ernährung, bekannt oder zu erwarten?
- Lassen die gewünschten Tiere den Riffaufbau in "Ruhe", verändern sie ihn ständig (Bohrseesterne, Baggergrundeln, Papageifische, Drückerfische) und stören oder verdrängen damit andere Mitbewohner?
- Neigen die Tiere dazu, nachts die Korallen umzuwerfen?
- Neigen die neuen Tiere bekanntlich immer wieder und sehr schnell zu Krankheiten und lassen sich diese auch behandeln?
- Ändern bekannte friedliche Tiere im Laufe ihres Lebens Ihren Charakter und werden aggressiv?
- Kann der Tod eines neuen Tieres eventuell sogar zum Tod des restlichen Bestands durch Vergiftung führen (bei einigen Seewalzenarten möglich)?
- Nicht zuletzt muss auch der Pfleger der Tiere in die „Riffsicherheit“ einbezogen werden, es gibt aktiv giftige, passiv giftige Tiere, Tiere die gefährlichen Biß- oder Stechwaffen besitzen, Tiere mit extrem starken Nesselgiften, diese gilt es zu (er)kennen und es sollte im Vorweg ein Maßnahmenplan im Falle eines Übergriffes auf den Aquarianer getroffen worden sein (z.B. Telefonnummern der Giftnotrufzentrale, des behandelnden Arztes, des Tropeninstituts etc.)
Werden alle Fragen im Sinne der / des Tiere (s) und des Pflegers positiv bewertet, dann kann man von einer „Riffsicherheit“ ausgehen.






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